29. März 2010

Franz Schubert: Die Streichquartette (Melos Quartett)

Von Schuberts Streichquartetten, deren Zahl der Schubertforscher Otto Erich Deutsch mit »etwa zwanzig« angibt, gelten drei als verloren: zwei, in D-dur beginnend, aber in wechselnden Tonarten, von 1811 und 1812 (D 19 und 19A) und ein weiteres in Es-dur von 1813 (D 40, vielleicht jedoch identisch mit dem Es-dur-Quartett D 87 aus demselben Jahr).

Vier der übrigen siebzehn Quartette sind unvollständig oder nur in Einzelsätzen erhalten; davon figurieren zwei (D 68 und D 703) als Nr. 5 und Nr. 12 in der Gesamtausgabe der Werke Schuberts, Serie V, die 1890 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig erschien. Ein drittes Fragment (Grave und Allegro c-moll, D 103, vom April 1814), dessen Manuskript die Wiener Gesellschaft der Musikfreunde besitzt, wurde 1939 von der Universal Edition Wien publiziert (Herausgeber Alfred Orel). Das vierte (unvollständige Skizze eines ersten Satzes, wahrscheinlich in um 1812 entstanden, D 998) wird in der Schubert-Autographensammlung Taussig in Malmö aufbewahrt.

Die vorliegenden Einspielungen richten sich weitgehend nach der Alten Gesamtausgabe (AGA), Serie V von 1890, die Eusebius Mandyczewski und Josef Hellmesberger besorgten, und nach den Erstausgaben.

CD 1 Track 03: Streichquartett Nr 1 D 18 - III Andante


Streichquartett D 18 (Nr. 1)
in verschiedenen Tonarten
(1810/1811)


Schubert schrieb dieses und weitere acht Quartette, inklusive der zwei verlorengengegangenen D 19 und 19A, während seiner Internatszeit im Wiener Stadtkonvikt, (Herbst 1808 bis Herbst 1813), wo er als Sängerknabe (Sopran) der kaiserlichen Hofkapelle gründlich ausgebildet wurde – nicht nur in musikalischen Disziplinen wie Gesang, Klavier, Violine, Kontrapunkt, Generalbaß, sondern auch in den üblichen Gymnasialfächern. Bereits als Achtjähriger hatte er von seinem Vater ersten Unterricht im Geigenspiel erhalten, und im Schülerorchester des Konvikts spielte er bald die erste Violine. Gelegentlich vertrat er auch den Gründer und Leiter des Orchesters Wenzel Ružička am Dirigentenpult. Die Übungs- und Musizierstunden des Instituts boten reichlich Gelegenheit, sich mit dem zeitgenössischen Repertoire und den kompositorischen Techniken von Orchester- und Kammermusik vertraut zu machen. Zu Hause, während der kurzen Herbstferien, übernahm Schubert im Familien-Streichquartett den Bratschenpart: Der Vater spielte Cello (nicht sonderlich gut, wie berichtet wird), die Brüder Ignaz und Ferdinand Violine.

Ferdinand Hodler: Das Lauterbrunner Breithorn I, 1911, Kunstmuseum St. Gallen

Streichquartett Es-dur D 87
op. post. 125 Nr. 1 (Nr. 10)
(1813)


»Es wurde erst nach Schuberts Tode veröffentlicht, und das Manuskript, ein Fragment, kam erst während des Ersten Weltkrieges ans Licht. Eine der sonderbarsten Fehldatierungen einer Komposition Schuberts ist die Zuschreibung dieses frühen Quartetts, die Datierung auf 1824 … der Irrtum hielt sich hartnäckig durch das ganze neunzehnte Jahrhundert hindurch. Es ist ein köstliches Werk, mit einem der besten Finale, die Schubert bis 1819 komponierte. Aber wie konnten Schubertkenner wie Kreissle bis zu Grove und weiter bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein sich derartig täuschen lassen, diese Arbeit des Jünglings bei den Werken des Mannes einzureihen - dieses Quartett in Es-dur in einen Zusammenhang zu stellen mit dem großen in a-moll, op. 29? Schubert selbst veröffentlichte dieses Es-dur-Quartett nicht, und die Einreihung des Scherzos als des zweiten Satzes ist eine Eigenmächtigkeit des Verlegers; der Komponist war absolut orthodox in der inneren Ordnung des viersätzigen Formschemas. Zu der Zeit, als die Streichquartette an der Reihe waren, innerhalb der Gesamtausgabe zu erscheinen, waren Zweifel an der Datierung 1824 entstanden; man gab dem Quartett die vorläufige Datierung c. 1817, die gewiß einleuchtender war. Als das Autograph schließlich wieder zum Vorschein kam, fand man das Quartett als vom November 1813 datiert.« Brown, Schubert, S. 23 f.

Streichquartett g-moll D 173 (Nr. 9) (1815)

Stärker als in anderen Quartetten der Zeit hat Schubert in diesem (seinem ersten Moll-Quartett) den »klassizistischen« Aspekt betont (straffe Formgliederung, kontrapunktische Durchführungsarbeit, thematische Verknüpfung der Sätze). Auch der melodische Tonfall erinnert bisweilen an »Klassisches«, so an Beethovens Quartett op. 18, Nr. 2 (Finale) im ersten Satz und an Mozarts g-moll-Symphonie (einem Lieblingsstück Schuberts) im Menuett.

Daß Schubert im Instrumentalsatz zumal seiner frühen Quartette mehr Wert auf Volumen und flächige Ausbreitung des Klangs als auf zeichnerisch transparente Linienführung legte, ist oft beobachtet und ebenso oft bemängelt worden (als dem intimen Genre des Streichquartetts unangemessener »orchestraler« Stil). Zwei Beispiele für diesen typisch Sehubertschen Quartettsatz (der untrennbar verknüpft ist mit der vorherrschenden Entfaltung der harmonischen Dimension) bietet auch dieses g-moll-Quartett. In der Durchführung des ersten Satzes wird das kantable Seitenthema in der ersten Violine weitergeführt, während die drei anderen Stimmen mit festgehaltenen Akkorden oder akkordischem Tremolando eine auf räumliche Wirkung zielende harmonische Grundierung liefern. Und im Andantino läßt Schubert erste Violine und Cello - bei wiegender Triolenbegleitung der Mittelstimmen - eine Art Zwiegespräch in motivischer Rede und Gegenrede führen.

Ferdinand Hodler: Eiger, Mönch und Jungfrau, 1908, Musée Jenisch Vevey

Streichquartett E-dur D 353,
op. post. 125 Nr. 2 (Nr. 11)
(1816)

Czerny - neben Haslinger einer der ersten Verleger, die sich um Schuberts Nachlaß bemühten - hatte das Quartett, zusammen mit anderen Werken, im Dezember 1828 erworben. Daß dieses Werk von den Schubert-Biographen des 19. Jahrhunderts ebenfalls auf 1824 datiert wurde, ist sicher auch auf die Kopplung der beiden Quartette Es-dur und E-dur als op. 125 in Czernys Ausgabe zurückzuführen. Stilistisch steht das E-dur-Quartett dem in g-moll von 1815 viel näher.

Quartettsatz c-moll D 703
(Streichquartett Nr. 12)
(1820)


Das Manuskript des c-moll-Quartetts (früher im Besitz von Brahms, heute in der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde) enthält ferner das Fragment (41 Takte), eines Andante, 3/4, As-dur, das im Revisionsbericht der Gesamtausgabe abgedruckt ist.

CD 6 Track 01: Streichquartettsatz in c D 703

»Keine Brücke führt zu ihm [dem Quartettsatz] von den früheren Quartetten, auch nicht von dem in E-dur von 1816, das nur zeitlich zwischen ihm und den Haus-Quartetten steht. Auch nicht von dem c-moll Quartett Beethovens op. 18 Nr. 4 (oder irgend einem anderen seiner Quartette). Denn Schuberts c-moll ist nicht pathetisch, sondern unheimlich, die Unheimlichkeit verstärkt durch das fast durchgehende Tremolo in der Begleitung oder im Thema selbst. Der Gegensatz oder das Komplement dieses c-moll ist nicht etwa C-dur oder Es-dur wie bei einem klassischen Meister, sondern As, die Tonart der Kantabilität (dolce) des zweiten Themas. Nach der gleichsam verschleierten Durchführung erfolgt keine Reprise; dafür erscheint der Beginn des Satzes gegen den Schluß, wie um seinen Aufschwung, seine Auflichtung zunichte zu machen.« - Einstein, Schubert, S. 188 

»Zum ersten Male bei Schubert ist das Violoncello so frei, so selbständig, so virtuos in der Technik wie die anderen drei Streichpartner. Der Quartettsatz läßt den Schluß zu, daß die Komposition nicbt zur Aufführung durch das Schubertsche Familienquartett bestimmt gewesen war, so daß der Komponist sich nicht mehr an die begrenzten Fähigkeiten seines Vaters im Violoncellospiel gebunden zu fühlen brauchte.«
Brown, Schubert, S. 100

Ferdinand Hodler: Der Genfer See von Chexbres aus, 1905, Basel, Kunstmuseum

Streichquartett a-moll D 804,
op. 29 Nr. 1 (Nr. 13)
(1824)


»In Liedern habe ich wenig Neues gemacht, dagegen versuchte ich mich in mehreren Instrumental-Sachen, denn ich componirte 2 Quartetten für Violinen, Viola u. Violoncelle u. ein Octett, u. will noch ein Quartetto schreiben, überhaupt will ich mir auf diese Art den Weg zur großen Sinfonie bahnen.«
Schubert an Leopold Kupelwieser (Brief vom 31. März 1824)

Mit den »2 Quartetten« sind das a-moll-Quartett und das ebenfalls im März 1824 begonnene in d-moll gemeint. Diese beiden und das geplante dritte sollten op. 29 bilden, gedruckt wurde indes nur das a-moll-Quartett als op. 29 Nr. 1; es blieb das einzige, das zu Schuberts Lebzeiten erschien.

»Das Quartett von Schubert wurde aufgeführt, nach seiner Meinung etwas langsam, aber sehr rein und zart. Es ist im ganzen sehr weich, aber von der Art, daß einem Melodie bleibt wie von Liedern, ganz Empfindung und ganz ausgesprochen. Es erhielt viel Beifall, besonders der Menuett, der außerordentlich zart und natürlich ist. Ein Chinese neben mir fand es affektiert und ohne Styl. Ich möchte Schubert einmal affektiert sehen. Einmal hören, was ist das für unser einen, erst für einen solchen Notenfresser. Darauf kam das berühmte Septett von Beethoven.«
Moritz von Schwind an Franz von Schober (Brief vom 14. März 1824)

»Neues Quartett von Schubert. Diese Komposition muß man öfter hören, um dieselbe gründlich beurteilen zu können.«
Allgemeine Musikalische Zeitung. Wien, 27. März 1824.

»Den 14. März, nachmittags, im Lokale des Musik-Vereins: 12tes Abonnement-Quartett des Herrn Schuppanzigh: 1. Quartett von Schubert; als Erstgeburt nicht zu verachten.«
Allgemeine Musikalische Zeitung. Leipzig, 29. April 1824.
(Der Irrtum des Leipziger Rezensenten ist verständlich; von Schuberts Streichquartetten war dies das erste, das öffentlich gespielt wurde.)

CD 4 Track 06: Streichquartett a D 804 Rosamunde - II Andante


Das Thema des Andante ist ein Selbstzitat; Schubert übernahme es aus der Zwischenaktmusik Nr. 3 zu Wilhelmine von Chézys Drama »Rosamunde, Fürstin von Cypern« (D 797) und verwendete es später noch einmal als Variationsthema im Klavier-Impromptu op. post. 142, Nr. 3 (D 935). Das Hauptmotiv des Menuetts entstammt einem Schubert-Lied von 1819 (»Schöne Welt, wo bist du« auf ein Fragment aus Schillers Gedicht »Die Götter Griechenlands«, D 677).

Ferdinand Hodler: Landschaft am Genfersee, 1906, Neue Pinakothek München

Streichquartett d-moll D 810 (Nr. 14)
»Der Tod und das Mädchen«
(1824)


Josef Barth, Tenorsänger der Hofkapelle, hatte sich seit 1819 mehrfach an der Aufführung von Schuberts Vokalquartetten beteiligt; ihm wurden die Männerquartette op. 11 gewidmet. Der Erstaufführung des d-moll-Quartetts bei Barth am 1. Februar 1826 gingen zwei Proben am 29. und 30. Januar vorauf; die Ausführenden waren Karl Hacker und Josef Hauer (Violine), Josef Hacker (Viola) und der Hofoperncellist Bauer. Während der Proben korrigierte Schubert die (kurz zuvor ausgeschriebenen) Stimmen, strich einen Teil des ersten Satzes und änderte weitere Stellen. Eine weitere private Aufführung des Quartetts fand, vermutlich ebenfalls im Februar 1826, bei Franz Lachner in der Wiener Vorstadt Landstraße statt. Lachner, der seit 1822 zu Schuberts Freundeskreis gehörte, berichtete darüber:

»Das … Quartett, welches gegenwärtig alle Welt entzückt und zu den großartigsten Schöpfungen seiner Gattung gezählt wird, fand durchaus nicht ungeteilten Beifall. Der erste Violinspieler Sch. [wahrscheinlich Ignaz Schuppanzigh], der allerdings wegen seines hohen Alters einer solchen Aufgabe nicht gewachsen war, äußerte nach dem Durchspielen gegen den Komponisten: "Brüderl, das ist nichts, das laß gut sein; bleib Du bei Deinen Liedern!", worauf Schubert die Musikblätter still zusammenpackte und sie für immer in seinem Pulte verschloß.« Franz Lachner, »Erinnerungen an Schubert und Beethoven«. in: Die Presse. Wien. 1. November 1881

Seinen Beinamen »Der Tod und das Mädchen« verdankt das Quartett dem Andante, einer Variationenreihe über das gleichnamige Schubert-Lied von 1817 auf einen Text von Matthias Claudius (op. 7, Nr. 3, D 531).

Ferdinand Hodler: Landschaftlicher Formenrhythmus am Genfersee, 1909


Streichquartett G-dur D 887,
op. post. 161 (Nr. 15)
(1826)


Auch dieses Quartett wurde wahrscheinlich zunächst in privatem Rahmen aufgeführt, und zwar bei Lachner am 7. März 1827 (von Lachner, Schubert, dem Geiger Josef Slawjk und einem unbekannten Vierten). Einen Hinweis enthält Schuberts Brief an Lachner vom 5. März 1827: »Sey so gut dem Überbringer dieses mein Quartett in G-dur, Partitur sammt den herausgeschriebenen Stimmen zu übergehen, indem Slawik mir versprach, Mittwoch Abends zu Dir zu kommen.«

Das Konzert am 26. März 1828 im Lokal des Musikvereins »Zum Roten Igel« (Tuchlauben Nr. 558) - das erste und einzige, das Schubert in eigener Regie und zum eigenen Vorteil veranstaltete - war auch finanziell erfolgreich; der Reinertrag betrug 800 Gulden. Im Programm, das ausschließlich »Musikstücke von der Composition des Concertgebers« enthielt, figurierte der erste Satz des G-dur-Quartetts als Nr. 1. Anstelle des erkrankten Primarius Schuppanzigh spielte Josef Böhm die erste Violine; seine Quartettpartner waren Karl Holz (Violine), Franz Weiß (Viola) und Josef Linke (Cello).

»Am 26. war Schuberts Konzert. Ungeheurer Beifall, gute Einnahme.«
Aus dem Tagebuch Eduard von Bauernfelds. März 1828.

CD 6 Track 04: Streichquartett G D 887 - III Scherzo



Quelle: Monika Lichtenfeld, im Booklet, sehr stark gekürzt



TRACKLIST

FRANZ SCHUBERT
(1797-1828)

THE STRING QUARTETS
DIE STREICHQUARTETTE
LES QUATUORS À CORDES

MELOS QUARTETT

Wilhelm Melcher - Gerhard Voss
Hermann Voss - Peter Buck


CD 1 70'07

String Quartet (in various keys), D 18 (No. 1) 17'30
(in verschiedenen Tonarten - en diverses tonalités)

[01] 1. Andante - Presto vivace 6'27
[02] 2. Menuetto 3'52
[03] 3. Andante 4'09
[04] 4. Presto 3'02

String Quartet in C major, D 32 (No. 2) 17'15
C-dur - en ut majeur

[05] 1. Presto 4'39
[06] 2. Andante 4'08
[07] 3. Menuetto. Allegro 2'54
[08] 4. Allegro con spirito 5'34

String Quartet in B flat major, D 36 (No. 3) 26'15
B-dur - en si bémol majeur

[09] 1. Allegro 9'36
[10] 2. Andante 4'47
[11] 3. Menuetto. Allegro ma non troppo 5'01
[12] 4. Allegretto 6'51

Quartet Movement in C minor, D 103
c-moll - en ut mineur

[13] Grave - Allegro 8'20


CD 2 58'36

String Quartet in C major, D 46 (No. 4) 21'36
C-dur - en ut majeur

[01] 1. Adagio - Allegro con moto 8'22
[02] 2. Andante con moto 4'22
[03] 3. Menuetto. Allegro 4'41
[04] 4. Allegro 4'11

String Quartet in B flat major, D 68 (No. 5) 13'52
B-dur - en si bémol majeur

[05] 1. Allegro 7'07
[06] 2. Allegro 6'45

String Quartet in D major, D 74 (No. 6) 22'39
D-dur - en ré majeur

[07] 1. Allegro ma non troppo 7'35
[08] 2. Andante 5'39
[09] 3. Menuetto. Allegro 4'30
[10] 4. Allegro 4'55


CD 3 68'55

String Quartet in D major, D 94 (No. 7) 18'30
D-dur - en ré majeur

[01] 1. Allegro 6'50
[02] 2. Andante con moto 5'35
[03] 3. Menuetto. Allegro 2'52
[04] 4. Presto 3'13

String Quartet in B flat major, D 112 (No. 8) 26'34
B-dur - en si bémol majeur

[05] 1. Allegro ma non troppo 8'52
[06] 2. Andante sostenuto 8'09
[07] 3. Menuetto. Allegro 6'05
[08] 4. Presto 3'28

String Quartet in G minor, D 173 (No. 9) 23'18
g-moll - en sol mineur

[09] 1. Allegro con brio 6'03
[10] 2. Andantino 6'59
[11] 3. Menuetto. Allegro vivace 4'09
[12] 4. Allegro 6'07


CD 4 62'35

String Quartet in E flat major, 24'48
op. post. 125 no.1, D 87 (No. 10)
Es-dur - en mi bémol majeur

[01] 1. Allegro moderato 9'16
[02] 2. Adagio 6'18
[03] 3. Scherzo. Prestissimo 1'52
[04] 4. Allegro 7'22

String Quartet in A minor, op. 29 no. 1, 37'19
D 804 (No. 13) "Rosamunde"
a-moll - en la mineur

[05] 1. Allegro ma non troppo 14'12
[06] 2. Andante 7'31
[07] 3. Menuetto. Allegretto 7'58
[08] 4. Allegro moderato 7'38


CD 5 62'46

String Quartet in E major, op. post. 125 no. 2 22'43
D 353 (No. 11)
E-dur - en mi majeur

[01] 1. Allegro con fuoco 7'14
[02] 2. Andante 6'45
[03] 3. Menuetto. Allegro vivace 3'15
[04] 4. Rondo. Allegro vivace 5'29

String Quartet in D minor, D 810 (No. 14) 39'44
"Death and the Maiden"
d-moll »Der Tod und das Mädchen«
en ré mineur «La Jeune Fille et la Mort»

[05] 1. Allegro 12'22
[06] 2. Andante con moto 13'55
[07] 3. Scherzo. Allegro molto 3'53
[08] 4. Presto 9'34


CD 6 55'57

Quartet Movement in C minor, D 703 (No. 12)
c-moll - en ut mineur

[01] Allegro assai 9'57

String Quartet in G major, op. post. 161, 45'45
D 887 (No. 15)
G-dur - en sol majeur

[02] 1. Allegro molto moderato 15'07
[03] 2. Andante un poco moto 12'21
[04] 3. Scherzo. Allegro vivace - Trio. Allegretto 6'43
[05] 4. Allegro assai 11'34


Ferdinand Hodler: Thunersee von Leissingen, Private Collection Christie's Images


Die chronologische Reihenfolge in der vorliegenden Compact-Disc-Ausgabe
konnte aus Gründen der Spieldauer nicht immer genau eingehalten werden.

Die Entstehungsdaten der Streichquartette sind angegeben nach:
Otto Erich Deutsch, Schubert. Thematisches Verzeichnis seiner Werke in
chronologischer Folge. Kassel, Basel. Bärenreiter-Verlag 1978.


Die in Klammern angegebene Numerierung der Quartette entspricht der
Alten Gesamtausgabe Serie V, 1890, hg. von E. Mandyczewski und
J. Hellmesberger.

Recordings: Stuttgart, Liederhalle, Mozartsaal, 11/1971 (D 18,32,36),
5/1972 (D 46), 10/1972 (D 94), 4/1973 (D 68,87,112), 4/1974 (D 353),
10/1974 (D 74), 12/1974 (D 703, 804, 810, 887), 2/1975 (D 103),
3/1975 (D 173)

Production: Dr, Rudolf Werner
Recording Producers: Dr. Rudolf Werner, Heinz Jansen (D 18,32,36)
Tonmeister (Balance Engineers): Heinz Wildhagen, Hans-Peter Schweigmann
(D 68,87,112), Wolfgang Mitlehner (D 173,353), Henno Quasthoff (D 18,32,36)

(P) 1973 (D 18,32,36)/1975
ADD



Sprecher: Mathias Wieman

Abendlied

Matthias Claudius

Der Mond ist aufgegangen,
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar;
der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold
als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wir stolze Menschenkinder
sind eitel arme Sünder
und wissen gar nicht viel;
wir spinnen Luftgespinste
und suchen viele Künste
und kommen weiter von dem Ziel.

Gott, laß dein Heil uns schauen,
auf nichts Vergänglichs bauen,
nicht Eitelkeit uns freun,
laß uns einfältig werden
und vor dir hier auf Erden
wie Kinder fromm und fröhlich sein.

Wollst endlich sonder Grämen
aus dieser Welt uns nehmen
durch einen sanften Tod,
und wenn du uns genommen,
laß uns in Himmel kommen,
du, unser Herr und unser Gott!

So legt euch denn, ihr Brüder,
in Gottes Namen nieder!
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott, mit Strafen
und laß uns ruhig schlafen
und unsern kranken Nachbar auch!


(Dieses Gedicht wurde vertont von Johann Friedrich Reichard, Othmar Schoeck und Franz Schubert)

Daß Matthias Claudius das erfolgreichste deutsche Gedicht aller Zeiten verfaßt hat, und dies in der Sicht des anbrechenden 3. Jahrtausends, ist erstaunlich. Der Stil seiner Poesie, und sein daraus ableitbarer persönlicher Charakter sind unzeitgemäß, und sie waren unzeitgemäß schon zu seinen Lebzeiten. Der am 15. August 1740 im holsteinischen Reinfeld geborene und am 21. Januar 1815 in Hamburg gestorbene Claudius war kein Aufklärer, der seine Hoffnung auf die Überwindung des Aberglaubens durch die stetige Ausbreitung der »Vernunft« setzte. Vielmehr konnte er - wenigstens für sich selbst - viele Aspekte vereinen: persönlichen Glauben und öffentliches Eintreten für diesen, Begeisterungsfähigkeit, Pragmatismus (den er als den »Verstand des guten Hausvaters« zu bezeichnen pflegte), Weltoffenheit und Gelehrsamkeit (wenn auch ohne akademischen Abschluß).

»Der Mond ist aufgegangen« darf nicht, wie es hier und da noch vorkommt, als Wiegenlied mißverstanden werden. Der volkstümliche Ton - und einen anderen schlägt Claudius niemals an - transportiert Philosophisches, spricht über Melancholie, Torheit, Eitelkeit, und ist doch frei von jeder leib- oder geistfeindlichen Anspielung. Der Autor ist von dieser Welt, bejaht das Sein und dankt seinem Gott dafür, und bittet um »einen sanften Tod«. Unverwechselbar, aber in die intellektuelle Elite seiner Zeit integriert, ein kraftvoller Geist und unbestechlicher Kritiker, redigierte er nur vier Jahre lang, von 1771 bis 1775, den »Wandsbecker Bothen«, aber der Name der Zeitschrift wurde zum Synonym für ihn selbst. Seine kleinen literarischen Kunststücke ließ er danach in acht Teilen bis 1812 erscheinen.

Mit fortschreitendem Alter nahm seine Religiösität noch zu; der Beliebtheit seines »Abendlieds« konnten die während des 19. Jahrhunderts fortschreitende Säkularisierung und die Parteienkämpfe des 20. Jahrhunderts nicht schaden. Seit der selbstverschuldeten Katastrophe von Nationalismus und Rassenwahn ist das Gedicht populärer als je zuvor. Die Stimme des Gewissens und der Sternenhimmel über dem Haupt sind unvergängliche Wegweiser zur inneren Einkehr: Beide läßt Claudius hier zu Wort kommen.

CD Info & Scans (Tracklist, Covers, Booklet, Music Samples, Bonus Pictures), 169 MB, 2 parts
Schubert - Streichquartette INFO.rar Part 1
Schubert - Streichquartette INFO.rar Part 2
Read the file "Download Links.txt" for links to the Ape+Cue-Log Files

Kommentare:

AltvioolToon hat gesagt…

In Oktober 2006 habe ich diese CDs heruntergeladen, möglich von Demonoid. Ist es möglich das Sie damals die gleiche CD's haben angeboten.
Viele Grüssen - AltvioolToon

joven hat gesagt…

hi, you have nice blog.. u can view also mine..http://akoniwares.blogspot.com

André Rendeiro hat gesagt…

Thanks for all the great uploads!
I'm starting a blog to share unreleased music at http://feldeinsamkeit.blogspot.com/.
Visit and subscribe if you're interested.

joven hat gesagt…

beautiful blog..pls visit mine and be a follower.. thanks and God bless..

http://forlots.blogspot.com/

Anonym hat gesagt…

Habe Ihren wunderbaren Blog gerade entdeckt.Herrliche Musik und dazu den informativen Text-herzlichen Dank dafür!

Alucard hat gesagt…

Hi Nemo I will reply here :)
I added your blog to my following list. I also know you from avax and sankerib's blog.
Where did you take your nick from? Captain Nemo?

Narcis hat gesagt…

Thank you very much.

Toutatis hat gesagt…

I hope I'm not bothering you but maybe you're interested:
http://disinfestavaxhome.blogspot.com/

Audentity hat gesagt…

Danke!

plof hat gesagt…

Hi! Great blog. I've just added you to my favorite blog's list.

Check please my new blog about contemporary music, which can be of your interest:

http://todaunavidacomponiendo.blogspot.com

If you like it, ¿could you add it, please, to your favorite blog's list?

Thanks

Euterpe hat gesagt…

Aber "Der Mond ist aufgegangen" hat zuerst Johann Abraham Peter Schulz vertont, oder? Sorry, vielleicht ist das nicht der richtige Eintrag; ich hab in Euren Blog davon gelesen und der Name von Schulz erschien nicht...!
Viel Spaß, Kammermusikanten! :-)

Eloy hat gesagt…

Ich mag deinen Blog. Ich bin ein Musikliebhaber und ich schreibe einen Blog über den größten Pianisten aller Zeiten.

www.pianistasdelmundo.blogspot.com

Ich möchte es in Ihrem Lieblings-Links enthalten, wenn Sie das tun, ich es auch, einfach einen Kommentar in meinem Blog.

Vielen Dank für Ihre Zeit.

Anonym hat gesagt…

leider tot. würde mich aber interessieren!
horrowitz auch...naja, mal lesen..
herzlichst

apachee

Top 25 blogs of Classical Music News

what is this?

The Top 25 blog ranking is from http://www.invesp.com/blog-rank/Classical_Music

Ranking dates from August 4th, 2014 (the top 10 and the newcomers since October 29th, 2013, are special marked)

Thanks to Scott Spiegelberg and his blog
"Musical Perceptions" - who made me aware of invesp's ranking.

Other Classical Music News

Klassische Musik - Nachrichten

Noticias de música clásica

Musique classique nouvelles

Notizie di musica classica

Blog-Labels

13ettina (1) A New York City Freelance Orchestra (1) A New York City Freelance Quartet (1) Abbado Claudio (1) Academy of St Martin in the Fields' Chamber Ensemble (1) Achron Isidor (1) Adkins Darret (1) Adorno Theodor W (2) Alessandrini Rinaldo (1) Alma Mahler Sinfonietta (1) Alt Jakob (2) Alt Rudolf von (1) Alte Musik (47) Amadeus Quartet (3) Amati String Trio (1) Amps Kym (1) Anthem (1) Antiphon (1) Antunes Jorge (1) ARC Ensemble (Artists of The Royal Conservatory) (1) Arditti String Quartet (6) Arenski Anton Stepanowitsch (1) Arie (1) Aronowitz Cecil (1) Arrau Claudio (1) Ars Antiqua Austria (1) Asch David van (1) Ashkenazy Vladimir (3) Ashkenazy Vovka (1) Ast Balthasar van der (1) Aubert François (1) Aubigné Agrippa d' (1) Auer Quartet (1) Auerbach Erich (1) Aurora String Quartet (1) Auryn Quartett (1) Austbø Håkon (1) Avery James (1) Bach J.S. (16) Bachmann Ingeborg (1) Bagatelle (1) Bailly David (1) Baldassari Maria Luisa (1) Ballade (1) Bamberger Streichquartett (1) Banchini Chiara (3) Barenboim Daniel (2) Barnes Julian (1) Barolsky Paul (1) Baroncini Simone (1) Bartok Bela (2) Bartoli Pietro Sante (1) Batoni Pompeo (1) Batz Eugen (1) Beauséjour Luc (1) Beaux Arts Trio (3) Beethoven Ludwig van (12) Beethoven Trio Ravensburg (2) Belli Massimo (1) Bellini Giovanni (1) Bellotto Bernardo (1) Ben Omar Maurizio (1) Berberian Cathy (1) Berg Alban (3) Berger John (1) Bergeron Sylvain (1) Berio Luciano (2) Berkes Kálmán (1) Berliner Oktett (1) Berliner Philharmoniker (2) Berliner Philharmonisches Oktett (1) Berliner Symphoniker (1) Berner Streichquartett (2) Bernhardt Sarah (1) Bernstein Walter Heinz (1) Berwald Franz (1) Besucherflagge (1) Bethge Hans (1) Bettelheim Dolf (1) Beyer Achim (1) Biber Heinrich Ignaz Franz (1) BibliOdyssey (3) Binkley Thomas (1) Bioy-Casares Adolfo (1) Blacher Boris (3) Blacher Kolja (2) Blair String Quartet (1) Blake William (2) Blasmusik (1) Blochwitz Hans Peter (1) Blumenthal Daniel (1) Bläser (3) Bläserquintett (4) Boccherini Luigi (3) Boccioni Umberto (1) Bode Wilhelm von (1) Boehlich Walter (1) Bonnet Jacques (1) Bonucci Rodolfo (1) Borges Jorge Luis (1) Borodin Alexander (1) Borodin Quartet (1) Bortolotti Werner Amadeus (1) Boskovsky Willi (1) Boston Symphony Orchestra (1) Botticelli Sandro (1) Boulez Pierre (1) Bouts Dieric the Elder (1) Brahms Johannes (10) Brandis-Quartett (1) Brassai (1) Braunfels Walter (1) Brecht Bertolt (1) Breitwieser Wolfgang (1) Brendel Alfred (1) Breton André (1) Britten Benjamin (2) Brizzi Aldo (1) Brown Stephanie (1) Bruckner Anton (1) Bruegel Pieter (der Ältere) (2) Brunel Isambard Kingdom (1) Brunelleschi Filippo (1) Bruns Peter (2) Bunuel Luis (1) Burnside Iain (1) Busch Adolf (1) Busch Wilhelm (2) Busch-Quartett (1) Busoni Ferruccio (2) Bussotti Sylvano (1) Byrd William (1) Byron George Gordon (1) Böcklin Arnold (2) Böll Heinrich (1) Caccini Francesca (1) Caccini Giulio (1) Cage John (4) Calame Alexandre (1) Campin Robert (3) Campra André (1) Camus Albert (1) Canzone (1) Canzonetta (1) Capa Robert (1) Capella Fidicinia (1) Capella Lipsiensis (2) Capriccio (1) Caravaggio (3) Carmina Burana (1) Cartari Vincenzo (1) Carter Elliott (1) Cartier-Bresson Henri (1) Casals Pablo (2) Casarramona Michel (1) Castaldi Bellerofonte (1) Cavallini Pietro (1) Cavina Claudio (2) Celan Paul (1) Cellokonzert (1) Cellosonate (15) Cembalo (2) Chanson (5) Cherubini Luigi (1) Choir of Winchester Cathedral (1) Chopin Frédéric (4) Chor St.Hedwigs-Kathedrale Berlin (1) Chormusik (2) Christ Wolfram (1) Christophers Harry (1) Ciconia Johannes (1) Cimabue (1) Clancy Robert (1) Claudius Matthias (1) Coburg Hermann (1) Collegium Vocale Köln (1) Concentus musicus Wien (1) Concerto (1) Concerto Italiano (1) Consortium Classicum (3) Constable John (2) Continuum (1) Corot Jean-Baptiste Camille (1) Correggio (1) Cortot Alfred (2) Courbet Gustave (2) Couture Thomas (1) Crawford Seeger Ruth (1) Creed Marcus (1) Crees Eric (1) Curtius Ernst Robert (2) Cézanne Paul (1) d'India Sigismondo (1) Dalí Salvador (1) Damore Robin (1) David Jacques-Louis (3) Debussy Claude (1) Dehmel Richard (2) Demus Jörg (2) Der Spiegel (1) Derrida Jacques (1) Desprez Josquin (2) Detmolder Bläser (1) Die 12 Cellisten (1) Die Kunst der Fuge (4) Dietrich Albert (1) Domus (1) Donizetti Gaetano (1) Donne John (1) Doppelquartett (1) Dossi Dosso (1) Dramatik (2) Drobinsky Mark (1) Dufay Guillaume (1) Duo (14) Dvorak Antonin (3) Dürer Albrecht (4) Eberl Anton (1) Eberle-Wesser Rita (1) Eisenlohr Ulrich (1) Elektronische Musik (2) Eliot T. S. (2) Elsner Christian (1) Emerson String Quartett (2) Endymion (1) Ensemble 415 (3) Ensemble Aurora (1) Ensemble Claude Goudimel (1) Ensemble Clément Janequin (3) Ensemble Dulce Melos (1) Ensemble Hypothesis (1) ensemble KONTRASTE (1) Ensemble Les Eléments (1) Ensemble Les Nations (1) Ensemble Musique Oblique (1) Ensemble Organum (1) Ensemble Unicorn (1) Ensemble Wien-Berlin (1) Epoca Barocca (1) Ernst Max (2) Eschenbach Christoph (1) Evangelisti Franco (1) Exaudi (1) Eyck Jan van (2) Fantasie (2) Fantin-Latour Henri (1) Fauré Gabriel (2) Faust (1) Fedele David (1) Fedotov Maxim (1) Feldman Morton (2) Ferneley John E + John jun. + Claude Lorraine + Sarah (1) Ferrabosco Alfonso I (1) Ferrabosco Alfonso II (1) Fessard Jean-Marc (1) Figueras Montserrat (1) Firkusny Rudolf (1) Firtl Mátyás (1) Fischer Edwin (1) Fischer-Dieskau Dietrich (7) Fischer-Dieskau Manuel (1) Flaubert Gustave (1) Florenzia Ghirardellus de (1) Flémalle Meister von (1) Flötensonate (2) Foley Timothy W (1) Fontana Giovanni Battista (1) Forster Karl (1) Fouquet Jean (1) Fournier Carmen (1) Fournier Pierre (1) Fournier Suzanne (1) Fragonard Jean Honore (1) Franck César (2) Frankfurter Schule (3) Françaix Jean (2) Frescobaldi Girolamo (2) Friedrich Caspar David (3) Frisch Céline (1) Frottola (1) Fuchs Robert (1) Fuge (2) Funck David (1) Fux Johann Joseph (1) Gabrieli Consort (1) Gabrieli Giovanni (1) Gaede Daniel (1) Gaede David (1) Gaertner Eduard (1) Gainsborough Thomas (1) Gambensonate (1) Gambensuite (1) Garben Cord (1) Gatti Enrico (3) Gazzeloni Severino (1) Gendron Maurice (1) Gernhardt Robert (1) Gerstl Richard (1) Geschichte (6) Gesualdo Don Carlo (1) Ghiberti Lorenzo (1) Giacometti Alberto (2) Gibbons Orlando (1) Gide André (1) Gigliotti Anthony (1) Giorgione (1) Giottino (1) Giotto di Bondone (3) Gitarrenquintett (1) Glaetzner Burkhard (1) Glasharmonika (1) Glikman Gabriel (1) Goebel Reinhard (1) Goethe Johann Wolfgang (2) Goldammer Karl (1) Goldbergvariationen (3) Goloubitskaja Alexandra (1) Gombrich Sir Ernst H (1) Gordon Judith (1) Goritzki Ingo (1) Gotik (1) Goudimel Claude (1) Gould Glenn (2) Goya Francisco de (3) Grainger Percy (1) Gramatica Antiveduto (1) Grandville J. J. (1) Grebanier Michael (1) Gregg Smith Singers (1) Grimm Jacob und Wilhelm (1) Grimmer Walter (1) Grumiaux Arthur (1) Grumiaux Trio (1) Gründgens Gustaf (1) Grüß Hans (1) Guarini Battista (4) Guggenheim Janet (1) Guibert Maurice (1) Gérard François (1) Göbel Horst (1) Haas Werner (1) Haefs Gisbert (1) Halvorsen Johan (1) Harmonium (1) Harnett William Michael (1) Harnoncourt Alice (1) Harnoncourt Nikolaus (3) Harrell Lynn (3) Hartmann Karl Amadeus (1) Haskil Clara (1) Hausmusik London (1) Haydn Joseph (4) Haydn Philharmonia Soloists (1) Haydn Quartet Budapest (1) Hayman Richard (1) Haßler Hans Leo (1) Heemskerk Marten van (1) Heidegger Martin (2) Heifetz Jascha (2) Heinichen Johann David (1) Heinrich IV. (1) Helffer Claude (1) Hell Josef (1) Henkis Jonathan (1) Herreweghe Philippe (1) Herzog Samuel (1) Hill David (1) Hindemith Paul (5) Hinterleithner Ferdinand Ignaz (1) Hirayama Michiko (1) Historische Aufnahme (31) Hodler Ferdinand (2) Hoffmann Bruno (1) Hoffmann Hubert (1) Hoffnung Gerard (1) Hofmann Josef (1) Hofmannsthal Hugo von (2) Hogarth William (2) Holbein Hans der Jüngere (2) Holliger Heinz (1) Honegger Arthur (1) Hoogstraten Samuel van (1) Hornsonate (1) Howlett Robert (1) Hubeau Jean (1) Hugo Victor (1) Hummel Martin (1) Humphreys John (1) Hyla Lee (1) Hölderlin Friedrich (1) Hölzel Adolf (1) Hörbuch (7) Iberer Gerhard (1) Icarus Ensemble (1) Ikonografie (1) Il Furioso (1) Il Viaggio Musicale (1) In Nomine (2) Informel (1) Ingres Jean-Auguste-Dominique (1) Insterburg Ingo (1) Inui Madoka (2) Ives Charles (5) Jaccottet Christiane (1) Jackson Christine (1) Jakulow Georges (1) Jandó Jenö (2) Janequin Clément (2) Jess Trio Wien (1) Joachim Joseph (1) Jones Mason (1) Juilliard Ensemble (1) Juilliard String Quartet (3) Juon Paul (1) Jánoska Aládár (1) Jünger Ernst (1) Kaddish (1) Kammerkonzert (1) Kammermusik (135) Kanon (1) Kanzone (1) Kapell William (1) Katchen Julius (1) Kavina Lydia (1) Kayaleh Laurence (1) Keesmat Amanda (1) Kemp Wolfgang (1) Kempff Wilhelm (1) Kersting Georg Friedrich (3) Kessel Jan van (1) Keuschnig Rainer (1) Kiebler Sven Thomas (1) Kinski Klaus (1) Klarinettenkonzert (1) Klarinettenquartett (1) Klarinettenquintett (5) Klarinettentrio (4) Klassik (34) Klavier (25) Klavierduo (2) Klavierkonzert (2) Klavierlied (14) Klavierquartett (10) Klavierquintett (9) Klaviersonate (8) Klavierstück (11) Klaviertrio (18) Klee Paul (2) Klein Yves (1) Klengel Julius (1) Kliegel Maria (1) Klimt Gustav (3) Klodt Nikolaj (1) Kloeber August von (1) Klosterneuburger Altar (2) Klust Hertha (1) Klöcker Dieter (2) Kniep Johann (1) Knothe Dietrich (2) Koch Ulrich (1) Koch Wolfgang (1) Kocian Quartet (2) Kodály Quartet (2) Kodály Zoltán (1) Koenig Gottfried Michael (1) Kolisch Rudolf (1) Koll Heinrich (1) Komarov Vladimir (1) Konsistorum Natascha (1) Kontrapunkt (4) Kooning Willem de (1) Korowin Konstantin Alexejewitsch (1) Kovacic Tomaz (1) Krajný Boris (1) Krenek Ernst (3) Kreutzer Conradin (1) Krosnick Joel (1) Kunstszene (1) Kupka Frantiček (1) Kvapil Radoslav (1) Köhler Markus (1) Köhler Matthias (1) Kühmeier Genia (1) L'Aura Soave (1) La Rue Pierre de (1) La Venexiana (4) Laci Albana (1) Lai (1) Lakatos Alexander (1) Lamartine Alphonse de (1) Lamentation (1) Lancie John de (1) Landauer Bernhard (1) Landini Francesco (1) Landowska Wanda (1) Laokoon (1) Laredo Jaime (1) Larkin Philip (1) Lartigue Jacques-Henri (1) LaSalle Quartet (2) Laske Oskar (1) Lassus Orlandus (1) Laute (1) Le Sidaner Henri (1) Ledoux Claude-Nicolas (1) Lehrer Tom (1) Leibl Wilhelm (1) Lem Stanisław (1) Leonardo (1) Leonhardt Gustav (1) Les Menestrels (1) Lethiec Michel (1) Letzbor Gunar (1) Levine James (1) Levitan Isaac (1) Lewon Marc (1) Lichtenberg Georg Christoph (2) Liebermann Max (2) Lied (1) Liederhandschrift (2) Ligeti György (1) Limburg Brüder von (1) Linos-Ensemble (1) Lipatti Dinu (1) Lippi Filippo (1) Lippold Richard (1) Liszt Franz (2) Literaturnobelpreis (2) Literaturwissenschaft (4) Litwin Stefan (1) Lloyd Frank (1) Loewenguth Quartet (1) London Baroque (2) London Sinfonietta (1) London Symphony Orchestra Brass (1) Longhi Pietro (1) Loreggian Roberto (1) Loriod Yvonne (2) Lucier Alvin (1) Lutyens Elisabeth (1) Lutzenberger Sabine (1) Luzzaschi Luzzasco (1) Lydian String Quartet (1) Lyrik (21) Maar Dora (1) Maar Michael (1) Mach Ernst (1) Machaut Guillaume de (1) Madrigal (10) Magnificat (2) Mahler Gustav (3) Mahler-Werfel Alma (1) Maillol Aristide (1) Malewitsch Kasimir (1) Manet Edouard (1) Marais Marin (1) Marder Marc (1) Marenzio Luca (1) Margarete von Österreich (1) Marini Biagio (1) Martin Peter (1) Martin Thomas (1) Martinu Bohuslav (2) Marx Joseph (1) Marx Wolfgang (1) Masaccio (2) Massys Quentin (1) Masters Robert (1) Matisse Henri (1) Mayer Steven (1) McCreesh Paul (1) McSweeney Mark (1) Medlam Charles (1) Mehta Zubin (1) Meister der weiblichen Halbfiguren (1) Melos Quartett (3) Mendelssohn Bartholdy Felix (4) Menuhin Yehudi (1) Menzel Adolph (3) Mercer Shannon (1) Mermoud Philippe (1) Messe (8) Messiaen Olivier (3) Meyer Wolfgang (2) Michelangelo (2) Milhaud Darius (1) Minnesang (1) Miró Joan (1) Moiseiwitsch Benno (1) Molenaer Jan Miense (1) Monnier-Koenig Marianne (1) Monodie (1) Monteverdi Claudio (1) Moore Gerald (4) Morel Christine (1) Motette (3) Mozart W.A. (8) Mucha Stanislav (1) Muffat Georg (1) Musica Antiqua Köln (1) Musica Secreta (1) Märchen (1) Nadar (1) Nancarrow Conlon (1) Napoleon (1) Nattier Jean-Marc (1) Nerval Gerard de (1) Neue Musik (71) New Haydn Quartet Budapest (1) Newman Barnett (1) Nicolosi Francesco (1) Nielsen Quintet (1) Nikolaus von Verdun (2) Nocturno (1) Noferini Andrea (1) Noras Arto (1) O'Keeffe Georgia (1) Ochs Siegfried (1) Ockeghem Johannes (1) Ode (1) Odinius Lothar (1) Oja Iris (1) Oktett (8) Olivier Johann Heinrich Ferdinand (1) Onslow Georges (1) Oper (2) Oppenheimer Max (3) Oratorium (1) Orchesterlied (2) Orchestermusik (11) Orchesterstück (1) Orgelmesse (1) Os Jan van (1) Osias Bert der Ältere (1) Ottensamer Ernst (1) Oxford Camerata (2) Pachelbel Johann (1) Palmer Todd (1) Pank Siegfried (1) Pannonisches Blasorchester (1) Partita (3) Pasquier Bruno (1) Pasquier Régis (1) Patinir Joachim (1) Pecha Peter (1) Pellegrini-Quartett (1) Penderecki Krzysztof (1) Perlman Itzhak (3) Perugino Pietro (1) Petersen Quartett (1) Petrarca Francesco (3) Petrova Galina (1) Peyer Gervase de (1) Philharmonisches Oktett Berlin (1) Phillips Peter (1) Philosophie (7) Picasso Pablo (2) Pierce Joshua (1) Piero della Francesca (1) Pillney Karl Hermann (1) Pinterest (1) Piranesi (1) Pisano Andrea (1) Platen August von (1) Platschek Hans (1) Pleyel Ignaz (1) Pollack Jackson (1) Polyphonie (9) Pomian Krzysztof (1) Poppen Christoph (1) Posch Michael (1) Poussin Nicolas (1) Prague Piano Duo (1) Prazak Quartet (1) Prechtl Michael Mathias (1) Prendergast Maurice (1) Preucil William (1) Pro Cantione Antiqua (1) Prokofjew Sergei (1) Prosa (18) Präludium (3) Pré Jacqueline du (1) Psalm (2) Purcell Henry (2) Pächt Otto (1) Pélassy Frédéric (1) Pérès Marcel (1) Quartett (2) Quartetto Stauffer (1) Quator Calvet (2) Quator Pro Arte (2) Quintana Juan Manuel (1) Quintett (1) Quintetto Arnold (1) Quintetto Fauré di Roma (1) Rachmaninow Sergei (1) Radio Baiern (1) Radio Beromünster (1) Raff Joachim (1) Raffael (1) Ramm Andrea von (1) Ravel Maurice (1) Ray Man (2) Recital (1) Reger Max (2) Reicha Anton (1) Reichow Jan Marc (1) Reimann Aribert (2) Reinecke Carl (1) Reinhardt Ad (1) Reizenstein Franz (1) Rembrandt (1) Remmert Birgit (1) Repin Ilja Jefimowitsch (1) Requiem (1) Reyes Eliane (1) Rhodes Samuel (1) RIAS-Kammerchor (1) Ricardo David (1) Ricercar (1) Richter Ludwig (1) Rider Rhonda (1) Riegl Alois (1) Riehn Rainer (1) Ries Ferdinand (1) Rihm Wolfgang (1) Rinuccini Ottavio (1) Rizzoli Achilles (1) Robert Hubert (1) Rodin Auguste (2) Rohbock Ludwig (1) Roloff Helmut (1) Romantik (77) Romero Pepe (1) Rondeau (1) Rondo (2) Ronsard Pierre de (1) Rorty Richard (1) Rose Consort of Viols (1) Rossi Salomone (1) Rossini Gioachino (1) Rostropowitsch Mstislaw (1) Rothko Mark (1) Rubinstein Anton (1) Rubinstein Artur (2) Rubio Quartet (1) Rudolf von Rheinfelden (1) Russ Leander (1) Russian Philharmonic Orchestra (1) Rzewski Frederick (1) Sachs Joel (1) Salve Regina (1) Sandburg Carl (1) Sander August (1) Santiago Enrique (1) Saraceni Carlo (2) Saranceva Ekaterina (1) Sartre Jean-Paul (1) Savall Jordi (1) Savery Roelant (1) Scarlatti Domenico (2) Scelsi Giacinto (2) Sceve Maurice (1) Schalansky Judith (1) Schedel'sche Weltchronik (1) Scherbakow Konstantin (1) Scherchen Hermann (1) Schiller Alan (1) Schillinger Joseph (1) Schindler Xenia (1) Schlichtig Hariolf (2) Schlüter Wolfgang (3) Schmidt Franz (2) Schmitt-Leonardy Wolfram (1) Schnabel Artur (4) Schnädelbach Herbert (1) Schobert Johann (1) Schoenbach Sol (1) Schola Cantorum Stuttgart (1) Schostakowitsch Dmitri (4) Schröder Felix (1) Schröder Wolfgang (1) Schubert Franz (12) Schubert Peter (1) Schulz Robert (1) Schumann Clara (1) Schumann Robert (9) Schwarzkopf Elisabeth (2) Schönberg Arnold (8) Schütz Heinrich (2) Segantini Giovanni (1) Seltzer Cheryl (1) Septett (6) Serkin Rudolf (1) Sermisy Claudin de (1) Serow Valentin Alexandrowitsch (1) Seurat Georges (1) Sextett (3) Sgrizzi Luciano (1) Shakespeare William (2) Shulman Nora (1) Sibelius Jean (1) Simpson David (1) Simpson Derek (1) Sinopoli Giuseppe (1) Sitkovetsky Dmitri (1) Skordatur (1) Skrjabin Alexander (1) Slávik Ján (1) Smith Fenwick (1) Smith Hopkinson (1) Smith Tim (1) Solo (4) Sommer Andreas Urs (2) Sonare-Quartett (1) Sonate (5) Song (3) Spengler Oswald (1) Spitzweg Carl (1) Spohr Louis (3) Staatskapelle Dresden (2) Stallmeister Britta (1) Stamitz Quartet (1) Stamper Richard (1) Starke Gerhard (1) Starker Janos (1) Stasny Leopold (1) Stein Leonard (1) Stewart Paul (1) Still Clyfford (1) Stosskopff Sébastien (1) Strauss Richard (2) Streichquartett (39) Streichquintett (7) Streichsextett (6) Streichtrio (11) Stuck Franz von (1) Studio der Frühen Musik (1) Stöhr Adolf (1) Suite (1) Suitner Otmar (1) Suk Josef (1) Sullivan Arthur (1) Summerly Jeremy (2) Sweelinck Jan Pieterszoon (1) Swift Jonathan (1) Szedlak Bela (1) Szell George (1) Szeryng Henryk (1) Szymanowski Karol (1) Sönstevold Knut (1) Tachezi Herbert (1) Takahashi Yuji (1) Tallis Thomas (1) Tanguy Yves (1) Tarrete Virginie (1) Tasso Torquato (1) Taverner John (1) Teniers David d.J. (1) Terekiev Victoria (1) The Academy of St Martin-in-the-Fields Chamber Ensemble (1) The Ames Piano Quartet (1) The Danish Quartet (1) The President's Own United States Marine Band (1) The Scholars Baroque Ensemble (1) The Sixteen (1) The Tallis Scholars (1) The William Byrd Choir (1) Theremin (1) Thibaud Jacques (1) Thoma Hans (1) Thomas von Aquin (1) Thompson Curt (1) Tiedemann Rolf (1) Tintoretto (1) Tizian (1) Tobey Mark (1) Toccata (1) Tomböck Johannes (1) Tomböck Wolfgang (1) Toulouse-Lautrec Henri de (1) Tour George de la (2) Triendl Oliver (2) Trio (4) Trio Bell'Arte (1) Trio Opus 8 (1) Trio Recherche (1) Triosonate (8) Triple Helix (1) Tromboncino Bartolomeo (1) Tschaikowski Pjotr Iljitsch (3) Tudor David (1) Turner Bruno (1) Turner Gavin (1) Turner William (2) Ullmann Viktor (1) Ut Musica Poesis (1) Variation (9) Vasari Giorgio (1) Velázquez Diego (2) Verdi Giuseppe (1) Vergilius Vaticanus (1) Vermeer Jan (3) Vermillion Iris (1) Verse Anthem (1) Vico Giambattista (1) Vignoles Roger (1) Violakonzert (1) Violasonate (2) Violenconsort (1) Violinsonate (17) Visse Dominique (3) VivaVoce (1) Vokal (58) Volkmann Robert (1) Vouet Simon (1) Vuataz Roger (1) Wabo Keisuke (1) Wagner Otto (1) Waldmüller Ferdinand Georg (1) Wallfisch Ernst (1) Wallisch Leonhard (1) Walzer (2) Waters Rodney (1) Weber Carl Maria von (1) Webern Anton (8) Weeks James (1) Weibel Peter (1) Weigle Sebastian (1) Weill Kurt (1) Weißenborn Günther (1) Wert Giaches de (1) Westphal-Quartett (1) Weyden Rogier van der (3) Whitman Quartet (1) Widmung: Anchusa (1) Widmung: Dmitry (1) Widmung: Edmond (1) Widmung: Horacio (1) Widmung: Mastranto (1) Widmung: Sankanab (1) Wiener Horn (1) Wiener Oktett (1) Wiener Streichtrio (1) Wilckens Friedrich (1) Williams Roderick (1) Wittgenstein Ludwig (1) Wohltemperiertes Klavier (2) Wolf Hugo (2) Wolff Christian (1) Wolkenstein Oswald von (1) Wood Jasper (1) Wordsworth William (1) Worringer Wilhelm (1) Wrubel Michail (1) Wuorinen Charles (1) Wächter Peter (1) Wölfel Martin (1) Xenakis Iannis (1) Yablonsky Dmitry (1) Yim Jay Alan (1) Young La Monte (1) Zelenka Jan Dismas (1) Zemlinsky Alexander (1) Zemlinsky Quintett Wien (1) Ziesak Ruth (2) Zimansky Robert (1) Zimmermann Tabea (1) Zlotnikov Kyril (1) Znaider Nikolaj (1) Zukerman Pinchas (1) Zukofsky Paul (2) Zutphen Wim van (1)