4. November 2013

Krzysztof Penderecki: Sextett (2000) & Klarinettenquartett (1993)

Im Laufe seiner kompositorischen Karriere hat sich Krzysztof Penderecki, wenngleich nur am Rande, auch der Kammermusik gewidmet. Er spielte ausgezeichnet Geige (eine Sonate für Violine und Klavier aus seiner Studienzeit wurde schließlich vier Jahrzehnte später veröffentlicht) und schrieb vor seinem Ersten Streichquartett (1960) eine Reihe von Stücken für kleine Instrumentalbesetzungen. Danach, mit Ausnahme seines Zweiten Streichquartetts aus dem Jahr 1969, begann er sich fast ausschließlich mit der Oper sowie Chor und Orchesterwerken zu beschäftigen und beschränkte seine Beiträge zur Kammermusik auf kurze, Hommage-ähnliche Stücke für Freunde und Musikerkollegen. Erst 1990 wandte er sich wieder ernsthaft dieser Gattung zu. Abgesehen von dem virtuosen Streichtrio enthält diese Einspielung seine beiden bedeutendsten Kammermusikwerke aus jenem Jahrzehnt sowie einige kürzere Stücke vom Beginn seiner Karriere und aus jüngerer Zeit.

Geschrieben für Klarinette, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Klavier, stellt das Sextett (2000) Pendereckis bislang substanziellstes Kammermusikwerk dar. Der erste Satz beginnt über schreitender Klavierbegleitung mit einer Reihe von charakteristischen, in ihrer leichten Ironie an Schostakowitsch erinnernden Motiven in den anderen Instrumenten. Danach gewinnt die Musik rhythmische Energie - zweimal von Violoncello und Horn mit expressiveren Ideen unterbrochen, wobei beim zweiten Mal die schreitende Bewegung des Beginns zurückkehrt. Die Instrumente werden sodann in einen gewaltigen, wirbelnden Sog hineingezogen, der das bisher intensivste Zusammenspiel ankündigt und den Satz zu einem kraftvollen, entschiedenen Schluss führt.

Der zweite Satz beginnt mit klangvoller, elegischer Musik für die Streicher über einer Klavierphrase. Die Klarinette tritt mit einer sich entfaltenden Melodielinie hinzu, wonach die Musik in nachdenkliche Melancholie versinkt, deren Melodik hauptsächlich von Klarinette und Horn vorgetragen wird. Die dramatische Intensität äußert sich in chromatischen, für den Komponisten typischen stufenähnlichen Anstiegen, während einige kurze, zerklüftete Höhepunkte die nachdenkliche Stimmung untergraben. Nach und nach wird der Ausdruck belebter, was den leidenschaftlichen Klagegesang des Violoncellos, der erst von der Viola, dann von der Klarinette übernommen wird, umso inniger erscheinen lässt. Danach breitet sich die Musik in düsterer, geradezu trauerkonduktartiger Intensität aus, um in den letzten Takten einen stets mehr nach innen gerichteten Charakter anzunehmen.

Krzysztof Penderecki
Das Klarinettenquartett, im August 1993 in Lübeck uraufgeführt, ist sowohl konziser als auch ausdrucksmäßig prägnanter. Im vorspielartigen Notturno: Adagio stellt die Klarinette in den Eröffnungstakten das melodische Hauptmaterial vor, wobei Violoncello, Viola und Violine den atmosphärischen Hintergrund liefern. Nach einer Pause hebt das Scherzo: Vivacissimo mit aggressiven wiederholten Mustern in den Streichern an, eine grelle Antwort der Klarinette provozierend. Dieser Prozess wiederholt sich, bevor er direkt in die kurze Serenade: Tempo di valse mit ihrem leicht ironischen Rhythmus überleitet. Nachdem die Bewegung zum Stillstand gekommen ist, beginnt das Finale, überschrieben Abschied: Larghetto - der längste Satz des Werks und ein weiteres Beispiel für die ausgedehnten, das spätere Schaffen Pendereckis kennzeichnenden Elegien. Die Streicher öffnen einen weiten harmonischen Raum, in dem die Klarinette ihre Melodielinie entfaltet. Nur ein einziges Cello-Pizzicato stört die Ruhe des verklingenden Satzes.

Die Drei Miniaturen für Klarinette und Klavier, entstanden während Pendereckis Studienjahren an der Krakauer Universität, lassen kaum ahnen, welch radikalen Weg der Komponist in seiner späteren Musik beschreiten sollte. Das Allegro beginnt mit lebhaftem Klavierspiel, mit dem sich die Klarinette auf einen engagierten Dialog einlässt. Es folgt ein ernsthaftes Andante cantabile, das sich auf eine Pause zubewegt, die wie eine Frage im Raum steht. Ein kraftvolles, resolutes Allegro ma non troppo bildet den Schluss der Dreierfolge.

Geschrieben für Mstislaw Rostropowitsch, dem das Stück auch gewidmet ist, stellt das Divertimento für Solovioloncello (1994) Pendereckis Anerkennung für zwei Jahrzehnte künstlerischer Zusammenarbeit - u.a. der bemerkenswerten Uraufführung des Zweiten Violoncellokonzerts (1982) - mit dem berühmten Cellisten dar. Nach einer würdevollen Sarabande gibt sich die Serenade mit häufigem Pizzicato- und Col legno-Spiel eher kapriziös. Es folgt ein energisches Scherzo, in dem Pendereckis unverwechselbare Chromatik mit lebhafter Virtuosität einhergeht. Ein introspektives, intensives Notturno beschließt dieses facettenreiche Porträt eines großen Künstlers.

Das Prélude für Klarinette solo, 1987 zum 40. Geburtstag des britischen Komponisten Paul Patterson entstanden, ist ein charakteristisches Beispiel für Pendereckis melodische Expressivität. Das Stück führt die B-Klarinette auf eine nachdenkliche, der Tempobezeichnung »Lento sostenuto« treu bleibende musikalische Reise.

Quelle: Richard Whitehouse [Deutsche Fassung: Bernd Delfs], im Booklet

Track 6: Klarinettenquartett (1993), IV. Abschied: Larghetto


TRACKLIST

Krzysztof PENDERECKI (b.1933) 

Sextet for Clarinet, Horn, Violin, Viola, Cello and Piano (2000) 31:39
01 Allegro moderato                            10:09        
02 Larghetto                                   21:30

Clarinet Quartet (1993)                                          15:55
03 Notturno: Adagio                             3:27 
04 Scherzo: Vivacissimo                         2:31 
05 Serenade: Tempo di Valse                     1:29 
06 Abschied: Larghetto                          8:28

Three Miniatures for Clarinet and Piano (1956)                    3:56 
07 Allegro                                      0:56 
08 Andante cantabile                            1:45 
09 Allegro ma non troppo                        1:15 

Divertimento for Solo Cello (1994)                               12:19
10 Sarabande                                    3:05
11 Serenade                                     2:00
12 Scherzo                                      3:28
13 Notturno                                     3:46

14 Prelude for Solo Clarinet (1959)                               3:59 

                                                   Playing Time: 67:48

Michel Lethiec, Clarinet
Régis Pasquier, Violin
Bruno Pasquier, Viola 
Arto Noras, Cello
Markus Maskuniitty, French Horn
Juhani Lagerspetz, Piano 

Recorded at Naantali Parish Hall, Finland, from 19th to 20th June. 2001 
Producer: Pekka Savijoki - Engineer: Matti Heinonen - Executive Producer: Naantali Festival
Cover Painting: Male nózki (Little Legs) (Pastel, 1997) by Stasys Eidrigevicius (b.1949)
(P) + (C) 2003 


Philip Arthur Larkin (1922-1985)


»Er war einer der berühmtesten Dichter Englands. Eine Handvoll schmaler Gedichtbände, 200 Seiten Gedichte in den Collected Poems (die frühen unveröffentlichten Gedichte nicht mitgezählt), und dennoch der große Ruhm. Den Posten des poet laureate hat er nach Betjemans Tod abgelehnt, den Companion of Honour Orden hat er angenommen. Er liebte Jazz und hat jahrelang Jazzkritiken für den Daily Telegraph geschrieben. Zur Feier des 25. Todestages hat es 2010 einen Viererpack CDs seiner Lieblingsjazzstücke gegeben (Larkin's Jazz, beim englischen Amazon erhältlich). Und in Hull, wo er die Universitätsbibliothek geleitet hat, fahren Busse herum, auf denen Gedichte von ihm stehen (es gibt auch einen Bus, der Philip Larkin heißt).«

»Larkins Lyrik ist keine Lyrik der großen Worte, sie vermeidet jede Sentimentalität, seine Sprache ist schlicht, der Ton unterkühlt. Kritiker haben ihm ein lack of emotional involvement vorgeworfen. Wohl zu Unrecht, allein das kleine Gedicht über den Rasenmäher und den Tod des Igels spricht dagegen.«

»Für einen modernen Dichter ist Larkin erstaunlich traditionell. Er ist noch mehr als das. Wenn man seine Briefe liest (lassen Sie es lieber!), lernt man einen misogynen rechtsradikalen Fremdenhasser kennen.
Glücklicherweise hält er das meiste davon aus seinen Gedichten heraus. Ich hatte einmal vor Jahrzehnten einen kurzen Briefwechsel mit Larkin, […] da war er sehr charmant und sehr witzig. Ich mag seine Gedichte. Wenn ich sie lese, denke ich nicht an das, was ich aus seinen Briefen und aus der hervorragenden Biographie von Sir Andrew Motion über ihn weiß. ça ira.«

Quelle: Jay, in seinen Silvae, am 2.Dezember 2010

Die Collected Poems, herausgegeben von Anthony Thwaite sind 1988 bei Faber und Faber erschienen (und wurden im gleichen Jahr viermal nachgedruckt). Auch von Anthony Thwaite herausgegeben (und auch bei Faber) sind die 791-seitigen Selected Letters (1992). Ein Jahr später erschien Andrew Motions Biographie Philip Larkin: A Writer's Life.

Auf deutsch gibt es von Philip Larkin nur eine einzige (und viel zu schmale) Auswahlausgabe:

Philip Larkin: Gedichte. Ausgewählt und übertragen von Waltraud Anna Mitgutsch. Stuttgart, Klett-Cotta, 1988, ISBN 3-608-95450-3

Ich veröffentliche aus den Sammlungen The North Ship (1966), The Whitsun Weddings (1964) und
High Windows (1974) jeweils vier Gedichte (in dieser Reihenfolge).


This was your placeHier wurdest du geboren
This was your place of birth, this daytime palace,
This miracle of glass, whose every hall
The light as music fills, and on your face
Shines petal-soft; sunbeams are prodigal
To show you pausing at a picture's edge
To puzzle out the name, or with a hand
Resting a second on a random page-

The clouds cast moving shadows on the land.

Are you prepared for what the night will bring?
The stranger who will never show his face,
But asks admittance; will you greet your doom
As final; set him loaves and wine; knowing
The game is finished when he plays his ace,
And overturn the table and go into the next room?
Hier wurdest du geboren, in dem Palast voll Tageslicht,
in diesem Wunderwerk aus Glas, wo wie Musik das Licht
durch jeden Saal strömt und auf dein Antlitz fällt
so weich wie Blütenblätter; verschwenderische Sonnenstrahlen
zeigen, wie du am Rande eines Bilds verharrst
den Namen zu enträtseln, oder deine Hand
sekundenlang auf einer Seite ruht -

Die Wolken werfen ruhelose Schatten auf das Land.

Bist du bereit für alles, was die Nacht dir bringen mag?
Den Unbekannten, der nie sein Angesicht enthüllt
und dennoch Eintritt fordert; wirst du dein End' empfangen
als unentrinnbar, ihn mit Brot und Wein bewirten, wissend,
daß das Spiel zuende ist, wenn er das Trumpf-As zückt,
den Tisch umstoßen und in das nächste Zimmer gehen?

I put my mouthIch legte meine Lippen
I put my mouth
Close to running water:
Flow north, flow south,
It will not matter,
It is not love you will find.

I told the wind:
It took away my words:
It is not love you will find,
Only the bright-tongued birds,
Only a moon with no home.

It is not love you will find:
You have no limbs
Crying for stillness, you have no mind
Trembling with seraphim,
You have no death to come.
Ich legte meine Lippen
an das strömende Wasser:
fließ nordwärts, fließ südwärts,
es wird dir nicht nützen,
denn Liebe findest du nicht.

Ich sagte es auch dem Wind:
der nahm mir das Wort aus dem Mund:
Nein, Liebe wirst du nicht finden,
nur die Vögel mit hellen Schnäbeln,
nur den unbehausten Mond.

Liebe wirst du nicht finden:
Du hast keine Glieder,
die sich nach Ruhe sehnen, du hast kein Herz,
das Engel erschüttern,
du hast keinen Tod vor dir.

NURSERY TALEKINDERGESCHICHTE
All I remember is
The horseman, the moonlit hedges,
The hoofbeats shut suddenly in the yard,
The hand finding the door unbarred:
And I recall the room where he was brought,
Hung black and candlelit; a sort
Of meal laid out in mockery; for though
His place was set, there was no more
Than one unpolished pewter dish, that bore
The battered carcase of a carrion crow.

So every journey that I make
Leads me, as in the story he was led,
To some new ambush, to some fresh mistake:
So every journey I begin foretells
A weariness of daybreak, spread
With carrion kisses, carrion farewells.
lch erinnere mich nur
an den Reiter, die mondbeschienenen Hecken,
den Hufschlag, der plötzlich im Hof verstummte,
die Hand, die die Tür offen fand.
Und ich seh noch den Raum, wohin sie ihn führten,
schwarzverhangen im Kerzenlicht; der Tisch
war nur zum Schein gedeckt, zum Hohn;
denn statt des Mahles stand da nichts
als ein Geschirr aus trübem Zinn mit dem zerschlagenen
Kadaver einer toten Krähe drin.

So führt mich jeder Weg, den ich beginne,
wie man jenen in der Geschichte führte,
in einen neuen Hinterhalt, zu einem neuen Irrtum:
Und jede Reise, die ich unternehme, prophezeit mir
die Müdigkeit des Tagesanbruchs, zugedeckt
mit toten Küssen, toten Abschiedsgrüßen.

Love, we must part nowLiebste, wir müssen scheiden
Love, we must part now; do not let it be
Calamitous and bitter. In the past
There has been too much moonlight and self-pity:
Let us have done with it: for now at last
Never has sun more boldly paced the sky,
Never were hearts more eager to be free,
To kick down worlds, lash forests; you and I
No longer hold them; we are husks, that see
The grain going forward to a different use.

There is regret. Always, there is regret.
But it is better that our lives unloose,
As two tall ships, wind-mastered, wet with light,
Break from an estuary with their courses set,
And waving part, and waving drop from sight.
Liebste, wir müssen scheiden: laß uns nicht
tragisch oder bitter sein. Denn hinter uns
liegt zuviel Mondlicht, zuviel Selbstmitleid:
Genug davon: Denn endlich füllt das Sonnenlicht
so klar und heiter wie noch nie den Himmel,
und nie zuvor sind Herzen ungeduldiger gewesen nach Freiheit,
die Welt zu ändern, Wälder kahl zu schlagen; du und ich,
wir können sie nicht halten; wir sind die Spreu, die zusieht,
wie das Saatgut neuem Zweck entgegenwächst.

Es bleibt Bedauern. Immer bleibt Bedauern.
Doch ist es besser, sich zu lösen wie
zwei schlanke Schiffe, die, vom Wind getrieben, feucht vom Licht
aus einer Bucht mit festen Kursen segeln
und winkend scheiden, winkend sich verlieren.


MR BLEANEYHERR BLEANEY
This was Mr Bleaney's room. He stayed
The whole time he was at the Bodies, till
They moved hirn.' Flowered curtains, thin and frayed,
Fall to within five inches of the sill,

Whose window shows a strip of building land,
Tussocky, littered. 'Mr Bleaney took
My bit of garden properly in hand.'
Bed, upright chair, sixty-watt bulb, no hook

Behind the door, no room for books or bags-
'I'll take it.' So it happens that I lie
Where Mr Bleaney lay, and stub my fags
On the same saucer-souvenir, and try

Stuffing my ears with cotton-wool, to drown
The jabbering set he egged her on to buy.
I know his habits-what time he came down,
His preference for sauce to gravy, why

He kept on plugging at the four aways-
Likewise their yearly frame: the Frinton folk
Who put him up for summer holidays,
And Christmas at his sister's house in Stoke.

But if he stood and watched the frigid wind
Tousling the clouds, lay on the fusty bed
Telling himself that this was home, and grinned,
And shivered, without shaking off the dread

That how we live measures our own nature.
And at his age having no more to show
Than one hired box should make him pretty sure
He warranted no better, I don't know.
Das war Herrn Bleaneys Zimmer. Er wohnte hier,
solange er beim Schiffsbau war, bis
er dann gehen mußte. Geblümte Gardinen, dünn und abgerissen,
lassen eine Handbreit Fenster frei,

das Fenster geht auf eine unbebaute Halde,
grasbüschelüberwachsen, müllbedeckt. »Herr Bleaney
hat gewissenhaft mein kleines Gartenstück bebaut.«
Ein Bett, ein Stuhl mit hoher Lehne, die Birne 60 Watt, kein Kleiderhaken

an der Tür, kein Platz für Bücher oder Taschen -
»Ich nehme es«. So kam es, daß ich jetzt da liege,
wo Herr Bleaney lag, und meine Zigarettenkippen in den selben
Aschenbecher drücke und versuche,

mit Watte in den Ohren, das Geplapper
des Radios zu ersticken, das er ihr eingeredet hat.
Ich kenne seinen Alltag - wann er hinunterkam,
daß er der Tunke scharfe Saucen vorzog und warum

er immer weiterschuftete im Dock -
Ich weiß auch, was ihn krönte jedes Jahr: die Frintons,
die ihn im Sommerurlaub unterbrachten,
und Weihnachten in Stoke bei seiner Schwester.

Doch wenn er hier stand und zusah, wie der kalte Wind
die Wolken zauste, oder auf dem klammen Bett lag
und sich sagte, daß dies zu Hause sei und grinste
und fröstelte, ohne die Angst zurückzuweisen,

daß unser Leben ist, was wir draus machen,
und wenn er in seinem Alter nicht mehr vorzuweisen hatte
als eine Bude, die ihm nicht gehörte, sollte er wissen,
daß er auch nicht mehr verdiente, oder nicht?

HOME IS SO SADDAS HAUS DER KINDHEIT IST SO TRAURIG
Home is so sad. It stays as it was left,
Shaped to the comfort of the last to go
As if to win them back. Instead, bereft
Of anyone to please, it withers so,
Having no heart to put aside the theft

And turn again to what it started as,
A joyous shot at how things ought to be,
Lang fallen wide. You can see how it was:
Look at the pictures and the cutlery.
The music in the piano stool. That vase.
Das Haus der Kindheit ist so traurig. Es bleibt, wie es verlassen wurde,
Bequemlichkeiten derer angemessen, die als letzte gingen,
wie um nochmal sie zurückzulocken.
Doch weil es niemandem mehr Freude bringen kann, verkümmert es so sehr,
und nimmt sich nicht das Herz, den Diebstahl zu vergessen,

zurückzukehren zu dem Anfang,
dem glückverheißenden Versuch, das Richtige zu beginnen,
das lang schon unerreichbar. Man kann noch sehen, wie es war:
Schau dir die Bilder an und das Besteck.
Die Noten auf dem Stuhl vor dem Klavier und jene Vase dort.

TOADS REVISITEDWIEDERSEHEN MIT DEM ÜBERDRUSS
Walking around in the park
Should feel better than work:
The lake, the sunshine,
The grass to lie on,

Blurred playground noises
Beyond black-stockinged nurses-
Not a bad place to be.
Yet it doesn't suit me,

Being one of the men
You meet of an afternoon:
Palsied old step-takers,
Hare-eyed clerks with the jitters,

Waxed-fleshed out-patients
Still vague from accidents,
And characters in long coats
Deep in the litter-baskets-

All dodging the toad work
By being stupid or weak.
Think of being them!
Hearing the hours chime,

Watching the bread delivered,
The sun by clouds covered,
The children going home;
Think of being them,

Turning over their failures
By some bed of lobelias,
Nowhere to go but indoors,
No friends but empty chairs-

No, give me my in-tray,
Mo loaf-haired secretary,
My shall-I-keep-the-call-in-Sir:
What else can I answer,

When the lights come on at four
At the end of another year?
Give me your arm, old toad;
Help me down Cemetery Road.
Es sollte angenehmer sein
im Park umherzuschlendern,
statt im Büro zu sitzen:
Der See, die Sonne,
das Gras um drauf zu liegen,

gedämpfter Spielplatzlärm,
und davor schwarzbestrumpfte Kindermädchen -
kein schlechter Ort.
Und doch, es paßt mir nicht,

zu denen zu gehören,
die man an Nachmittagen trifft:
Zittrige alte Schrittemacher,
hasenäugige Angestellte mit nervösen Ticks,

wachsgesichtige Genesende,
benommen noch nach ihrem Unfall,
und Gestalten in langen Mänteln,
die in Abfallkörben wühlen -

Sie alle fliehen die widerliche Arbeit
durch Blödheit oder Schwäche.
Sich vorzustellen, so zu leben!
Die Stunden schlagen hören,

zuzusehen, wie man Brot austrägt,
wie sich der Himmel überzieht,
wie Kinder von der Schule kommen;
sich vorzustellen, sie zu sein,

wenn sie ihr Versagen drehn und wenden
vor irgendeiner Stiefmütterchenrabatte,
und nirgends hingehn können als nach Hause,
kein Freund, nur leere Sessel-

Nein, gebt mir meinen Korb mit eingegangener Post,
die Sekretärin mit den semmelblonden Haaren,
das Soll-ich-Sie-verbinden-bitte:
Was sollte ich sonst sagen,

wenn um vier die Lichter angehn
am Ende eines weitren Jahres?
Reich mir den Arm, vertrauter Überdruß;
führ mich entlang der Friedhofsstraße.

AFTERNOONSNACHMITTAGE
Summer is fading:
The leaves fall in ones and twos
From trees bordering
The new recreation ground.
In the hollows of afternoons
Young mothers assemble
At swing and sandpit
Setting free their children.

Behind them, at intervals,
Stand husbands in skilled trades,
An estateful of washing,
And the albums, lettered
Our Wedding, lying
Near the television:
Before them, the wind
Is ruining their courting-places

That are still courting-places
(But the lovers are all in school),
And their children, so intent on
Finding more unripe acorns,
Expect to be taken home.
Their beauty has thickened.
Something is pushing them
To the side of their own lives.
Der Sommer verblüht:
Einzeln oder zu zweit fallen
die Blätter von den Bäumen am Rand
des neuen Parks.
In den Mulden der Nachmittage
versammeln sich junge Mütter
bei Sandkästen und Schaukeln
und lassen ihre Kinder laufen.

Von Zeit zu Zeit erscheinen ihnen
die Ehemänner mit den Mittelstandsberufen,
ein Haus voll ungewaschener Wäsche,
und neben dem Fernsehapparat
die Fotoalben mit der Aufschrift
Unsere Hochzeit:
Vor ihnen zerstört der Wind
die Plätze ihrer ersten Liebe,

die noch immer Plätze erster Liebe sind
(nur sind die Liebenden jetzt in der Schule),
und ihre Kinder, ganz damit beschäftigt,
unreife Ahornsamen zu entdecken,
wollen nun nach Hause gehen.
Ihre Schönheit ist plump geworden.
Etwas schiebt sie
zur Seite in ihrem eigenen Leben.


THE TREESBÄUME
The trees are coming into leaf
Like something almost being said;
The recent buds relax and spread,
Their greenness is a kind of grief.

Is it that they are born again
And we grow oId? No, they die too.
Their yearly trick of looking new
Is written down in rings of grain.

Yet still the unresting castles thresh
In fullgrown thickness every May.
Last year is dead, they seem to say.
begin afresh, afresh, afresh.
Die Bäume setzen wieder Knospen an,
wie etwas fast Gesagtes;
die jungen Triebe dehnen sich und sprießen,
ihr Grün ist eine Art von Traurigkeit.

Liegt's daran, daß sie immer wiederkehren
und wir älter werden? Nein, sie sterben auch.
Ihr Kunststück jedes Jahr ganz neu zu sein
kerbt sich in Ringen in die Rinde ein.

Und doch, die ruhelosen Burgen schlagen
mit voller Dichte aus in jedem Mai,
das letzte Jahr ist tot, so scheinen sie zu sagen,
fang wieder neu an, neu.

FRIDAY NIGHT IN THE ROYAL STATION HOTELFREITAG NACHT IM BAHNHOFSHOTEL
Light spreads darkly downwards from the high
Clusters of lights over empty chairs
That face each other, coloured differently.
Through open doors, the dining-room declares
A larger loneliness of knives and glass
And silence laid like carpet. A porter reads
An unsold evening paper. Hours pass,
And all the salesmen have gone back to Leeds,
Leaving full ashtrays in the Conference Room.

In shoeless corridors, the lights burn. How
Isolated, like a fort, it is -
The headed paper, made for writing home
(If home existed) letters of exile: Now
Night comes on. Waves fold behind villages.
Dunkel breitet sich das Licht
von hohen Lüstern über leere Sessel,
die beieinander stehen in verschiednen Farben.
Durch offne Türen zeigt der Speisesaal
noch größre Einsamkeit der Gläser und Bestecke,
und Schweigen liegt darüber wie ein Teppich. Ein Dienstmann liest
in einer alten unverkauften Abendzeitung. Die Stunden gehn vorbei,
und alle Handlungsreisenden sind schon nach Leeds zurückgefahren
und haben volle Aschenbecher im Sitzungszimmer hinterlassen.

In Korridoren ohne Schuhe brennt das Licht. Wie
abgeschieden es hier ist, wie eine Festung -
Briefpapier, für das Nachhauseschreiben
(wenn es zu Hause gäbe), Briefe aus der Verbannung: Nun
kommt die Nacht. Und hinter Dörfern türmen sich die Wellen.

THE BUILDING DAS GEBÄUDE
Higher than the handsomest hotel
The lucent comb shows up for miles, but see,
All round it close-ribbed streets rise and fall
Like a great sigh out of the last century.
The porters are scruffy; what keep drawing up
At the entrance are not taxis; and in the hall
As well as creepers hangs a frigthening smell.

There are paperbacks, and tea at so much a cup,
Like an airport lounge, but those who tamely sit
On rows of steel chairs turning the ripped mags
Haven't come far. More like a local bus,
These outdoor clothes and half-filled shopping bags
And faces restless and resigned, although
Every few minutes comes a kind of nurse

To fetch someone away: the rest refit
Cups back to saucers, cough, or glance below
Seats for dropped gloves or cards. Humans, caught
On ground curiously neutral, homes and names
Suddenly in abeyance; some are young,
Some old, but most at that vague age that claims
The end of choice, the last of hope; and all

Here to confess that something has gone wrong.
It must be error of a serious sort,
For see how many floors it needs, how tall
lt's grown by now, and how much money goes
In trying to correct it. See the time,
Half-past eleven on a working day,
And these picked out of it; see, as they climb

To their appointed levels, how their eyes
Go to each other, guessing; on the way
Someone's wheeled past, in washed-to-rags ward clothes:
They see him, too. They're quiet. To realise
This new thing held in common makes them quiet,
For past these doors are rooms, and rooms past those,
And more rooms yet, each one further off

And harder to return from; and who knows
Which he will see, and when? For the moment, wait,
Look down at the yard. Outside seems old enough:
Red brick, sagged pipes, and someone walking by it
Out to the car park, free. Then, past the gate,
Traffic; a locked church; short terraced streets
Where kids chalk games, and girls with hair-dos fetch

Their separates from the cleaners - O world,
Your loves, your chances, are beyond the stretch
Of any hand from here! And so, unreal,
A touching dream to which we all are lulled
But wake from separately. In it, conceits
And self-protecting ignorance congeal
To carry life, collapsing only when

Called to these corridors (for now once more
The nurse beckons -). Each gets up and goes
At last. Some will be out by lunch, or four;
Others, not knowing it, have come to join
The unseen congregations whose white rows
Lie set apart above - women, men;
Old, young; crude facets of the only coin

This place accepts. All know they are going to die.
Not yet, perhaps not here, but in the end,
And somewhere like this. That is what it means,
This clean-sliced cliff; a struggle to transcend
The thought of dying, for unless its powers
Outbuild cathedrals nothing contravenes
The coming dark, though crowds each evening try

With wasteful, weak, propitiatory flowers.
Größer als das imposanteste Hotel,
die leuchtende Fassade sichtbar meilenweit, und doch
erhebt sich rundum das Gewühl von engen Straßen und fällt ab
gleich einem großen Seufzer des vergangenen Jahrhunderts.
Die Portiers sind ungewaschen; was vor dem Eingang auffährt
sind keine Taxis; und im Foyer
hängt zwischen Kletterpflanzen der Geruch von Angst.

Es gibt dort Taschenbücher und Tee zum Preis pro Glas,
wie in der Abflughalle, doch die beklommen auf Reihen
von Stahlrohrsesseln sitzen und in zerrissnen Magazinen blättern,
kommen nicht von weit. Eher wie im Autobus,
in Straßenkleidern, mit halbgefüllten Einkaufstaschen,
und die Gesichter ruhelos und resigniert, obwohl
in kurzen Intervallen eine Art Krankenschwester kommt

und einen holt: Die andern stellen die Tassen
zurück auf ihre Untersätze, husten, oder schauen
rasch unter Stühle nach Karten oder Handschuhen, die sie fallen ließen.
Lauter Menschen,
an einem Ort gefangen, eigenartig und neutral, die Namen
und ihr Zuhause plötzlich außer Kraft gesetzt; einige sind jung
und andere alt, die meisten aber sind in jenem unbestimmten Alter,
das der Möglichkeiten Ende bringt und den Verlust der Hoffnung; und alle

sind sie hier um zu berichten, daß etwas schiefgegangen ist.
Es muß ein ernsthaftes Versagen sein,
denn seht, wieviele Stockwerke es braucht, wie groß
es schon geworden ist, und wieviel Geld benötigt wird,
es wieder gutzumachen. Bedenk die Zeit,
halb zwölf an einem Wochentag,
und diese hier herausgenommen; wie sie

zu ihren zugewiesenen Etagen steigen, wie ihre Augen
sich begegnen; auf ihrem Weg wird jemand
vorbeigefahren in zerschlissnen Anstaltskleidern:
Sie sehen ihn und schweigen. Und man erkennt,
es ist dies Neue, das sie teilen und vor dem sie stumm sind,
denn hinter diesen Türen da sind Zimmer, und auch dahinter wieder,
und noch mehr Zimmer, und jedes ein Stück weiter weg,

aus jedem ist es schwerer noch zurückzukommen; und wer weiß denn,
in welches er gelangt und wann? Noch heißt es warten,
und in den Hof hinuntersehen. Das Draußen scheint alt und bekannt:
Die rote Ziegelmauer und verschalte Rohre, jemand geht vorbei,
hinaus zum Parkplatz, frei. Jenseits der Tore dann
Verkehr; eine versperrte Kirche; enge Straßen, auf deren Gehsteig
Kinder tempelhüpfen, und wo Mädchen mit frischgelegten Haaren

ihre Kostüme von der Reinigung nach Hause tragen - O Welt,
deine Liebe, deine Möglichkeiten sind für die Hände
hier ganz unerreichbar. Unwirklich deshalb werden sie,
ein schöner Traum, in dem man alle wiegt,
aus dem ein jeder allein jedoch erwacht. In ihm verschmelzen
Stolz und Ahnungslosigkeit aus Selbstschutz
und tragen unser Leben, brechen erst zusammen

in diesen Korridoren (denn wieder winkt
die Krankenschwester jemandem -). Einmal steht jeder auf
und geht. Einige sind zum Mittagessen draußen oder auch um vier;
andere, die es noch nicht wissen, sind gekommen,
sich einer unsichtbaren Gemeinde anzuschließen, die in weißen Reihen,
hier Frauen, drüben Männer liegt;
Alte und Junge; krude Seiten der einzigen Münze,

die hier oben gilt. Sie wissen alle, daß sie sterben.
Vielleicht nicht hier, nicht jetzt, doch irgendwann
an einem Ort wie diesem. Denn das bedeutet sie,
die klar umrissne Klippe des Gebäudes: den Kampf,
zu übersteigen die Idee des Todes, wenn ihre Macht
nicht Kathedralen übersteigt, tritt nichts
der nahen Dunkelheit entgegen, obwohl es viele jeden Tag versuchen,

mit schwachen und verschwenderischen Opfergaben.

MONEYDAS GELD
Quarterly, is it, money reproaches me:
'Why do you let me lie here wastefully?
I am all you never had of goods and sex.
You could get them still by writing a few cheques.'

So I look at others, what they do with theirs:
They certainly don't keep it upstairs.
By now they've a second house and car and wife:
Clearly money has something to do with life

- In fact, they've a lot in common, if you enquire:
You can't put off being young until you retire,
And however you bank your screw, the money you save
Won't in the end buy you more than a shave.

I listen to money singing. It's like looking down
From long french windows at a provincial town,
The slums, the canal, the churches ornate and mad
In the evening sun. It is intensely sad.
Vierteljährlich nämlich tadelt mich mein Geld:
»Warum läßt du mich unverschwendet liegen?
Ich bin all das, was du nie hattest an Besitz und Sex.
Noch könntest du es haben, mit nur ein paar signierten Schecks.«

Ich schau mir andere an, was sie denn mit dem ihren machen:
In ihren Hinterzimmern horten sie es sicher nicht.
Sie haben schon ein zweites Haus, ein Auto, eine Ehefrau:
Denn ganz gewiß hat Geld mit Leben doch etwas zu tun.

- Tatsächlich haben beide, wenn ihr es wissen wollt, sehr viel gemeinsam:
man kann die Jugend nicht verschieben bis zur Rente,
und gleich, wie man es investiert, das Geld, das man gespart,
reicht schließlich grade noch für den Friseur.

Ich höre mir den Lockgesang des Geldes an. Es ist, als blickte man
aus einer hohen Tür auf eine Stadt in der Provinz,
die Elendsviertel, der Kanal, die Kirchen prunkvoll und verrückt
im Abendlicht. Es ist so schrecklich traurig.

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