29. Oktober 2008

Jean Sibelius bzw. Giuseppe Verdi: Streichquartette (Melos Quartett)

Die beiden heute vorgestellten Komponisten nehmen in Reclams Kammermusikführer (ein Werk, das meinen Besuchern vielleicht bereits bekannt ist) nur bescheidenen Raum ein:
Jean Sibelius hat einen Absatz in einem Sammelartikel ("Europäische Komponisten am Beginn und in der 1.Hälfte des 20.Jahrhunders", Seite 843); Giuseppe Verdi wenigstens ein sehr kurzes Lemma (Seite 612). (Der Absatz zu Frédéric Chopin, Seite 701, ist noch kürzer.) Der Grund dafür ist natürlich, dass diese Komponisten nur wenige Kammermusikwerke geschaffen haben, Verdi überhaupt nur eines:

Sein Streichquartett e-Moll entstand 1873 in Neapel, in der Zeit zwischen der Oper Aida und dem Requiem, und war als Zeitvertreib und nicht für die Veröffentlichung gedacht. Die "Uraufführung" erfolgte am 1.April im privaten Freundeskreis. Verdi war zeitlebens der Überzeugung, daß die Instrumentalmusik eine "Sache der Deutschen und das Streichquartett eine Pflanze" sei, "der das italienische Klima nicht bekommt." "Demzufolge befleißigt sich Verdis floristischer Beitrag denn auch ehrfürchtig einer Assimilation an die Prämissen der Wiener Klassik, erscheint somit in stilistischer Hinsicht wenig charakteristisch, rückwärtsgewandt, ja zeitverloren" (urteilt Roman Hinze im Booklet).

Anders bei Sibelius. Seinem d-Moll Streichquartett op 56 von 1909 gab er den Titel "Voces Intimae" und es ist auch als tönende Selbstreflexion zu begreifen. Sibelius hatte während der Entstehungszeit des Werks lange mit ernsthafter Erkrankung zu kämpfen, was in den gelegentlich stark kontrastierenden Gebilden hörbar wird, mit einem eindringlichen emotionalen Höhepunkt im mittleren Adagiosatz. (Roman Hinze spricht von "rhapsodischen, ja fantasierenden Zügen".)

TRACKLIST
Sibelius & Verdi: Quatuors à cordes


JEAN SIBELIUS (1865-1957) 

Quatuor à cordes "Voces intimae" en ré mineur op. 56
String Quartet in D minor / Streichquartett d-moll

[1] Andante. Allegro molto moderato          6'47
[2] Vivace                                   2'47
[3] Adagio di molto                          9'47
[4] Allegretto (ma pesante)                  5'55
[5] Allegro                                  5'22


GIUSEPPE VERDI (1813-1901)

Quatuor à cordes en mi mineur 
String Quartet in E minor / Streichquartett e-moll

[6] Allegro                                  7'38
[7] Andantino                                6'44
[8] Prestissimo                              3'00
[9] Scherzo. Fuga                            4'22


Totale                                      52'34

MELOS QUARTETT
Wilhelm Melcher, violon
Ida Bieler, violon
Hermann Voss, alto
Peter Buch, violoncello

Enregistrement Mai 1998, Christuskirche, Berlin-Oberschönweide
(P) 2000, 2003

Arnold Böcklin: Villa am Meer (1865), München

Über Arnold Böcklin (1827-1901), geboren zu Basel, dessen Gemälde das CD-Cover ziert, informiert die Alemannische Wikipedia. Man kann bekanntlich über den Sidebar "Anderi Sprooche" auch auf eine solche wechseln, wenns denn unbedingt sein muß.

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27. Oktober 2008

Antonin Dvorak: Klavierquinette (Juilliard String Quartet + Rudolf Firkusny)

Das Klavierquartett D-Dur op. 23 wurde von Antonin Dvorak im Mai/Juni 1875 in nur 18 Tagen niedergeschrieben. "In seinem Einfallsreichtum wie in der Konzentration seiner Form und Thematik gehört es zu Dvoraks besten Kammermusikwerken, und es steht der Brahms-Tradition auch dadurch besonders nahe, daß es kaum Tonfälle tschechischer Volksmusik zeigt. Daß es, im Gegensatz zu den Normen dieser Tradition, nur 3sätzig ist, verweist auf ein Form-Experiment: Scherzo und Finale sind im 3. Satz miteinander verbunden."

Das Klavierquartett Es-Dur op. 87 ist 1889 auf Drängen des Verlegers Simrock entstanden, der bereits die Klavierquartette Brahms herausgegeben hatte. "Den Werken des großen Vorbilds steht es dennoch relativ fern, vor allem dadurch, daß Dvorak hier stärker als gewöhnlich die Möglichkeiten der Instrumente einerseits zu kompakt-orchestralem Klang, andererseits zur blockhafen Kontrastierung Streicher/Klavier ausnutzt und in der thematischen Arbeit auffallend zur gleichsam dramatischen Konfrontation statt zur Variation und Entwicklung von Motiven neigt. Das Ergebnis ist ein Werk von ausgeprägter Eigenart und fast monumentalem Anspruch, eines der bedeutendsten, die Dvorak geschrieben hat."

Das Klavierquintett A-Dur op. 81 von 1887 ist "eines der schönsten Kammermusikwerke Dvoraks und zugleich ein ungewöhnlich konzises, meisterhaft durchgeformtes Stück."

Die Bagatellen für 2 Violinen, Violoncello und Harmonium op. 47 aus dem Jahre 1878 "sind eine Gelegenheitskomposition für einen privaten Kammermusikkreis, in dem Dvorak nicht nur Bratsche, sondern gelegentlich auch (daher die ausgefallene Besetzung) Harmonium spielte. Sie bestehen aus 5 relativ einfachen Stücken, die aber, anders als die "Miniaturen" für Streichtrio op. 75a, eine zyklische Form bilden".

(Zitate von: Ludwig Finscher, in: Reclams Kammermusikführer, 13. Auflage, Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010576-5, Seiten 777 bzw 779 bzw 784 bzw 782)


TRACKLIST

Antonin Dvorak (1841-1904)


CD 1                                              70.21

Klavierquartett Nr. 1 D-Dur op. 23 
Komponiert 1875

[1] I.   Allegro moderato                         15.41
[2] II.  Andantino (Thema con Variazioni)         10.52
[3] III. Allegretto scherzando                     7.37

Klavierquartett Nr. 2 Es-Dur op. 87
Komponiert 1889

[4] I.   Allegro con fuoco                         8.42
[5] II.  Lento                                    10.19
[6] III. Allegro moderato                          7.17
[7] IV.  Allegro ma non troppo                     9.19


CD 2                                              55.30

Klavierquintett A-Dur op. 81
Komponiert 1887

[1] I.   Allegro ma non tanto                     10.14
[2] II.  Dumka: Andante con moto                  14.50
[3] III. Scherzo - Furiant: Molto vivace           4.13
[4] IV.  Finale: Allegro                           7.34

Bagatellen für 2 Violinen, Violoncello und Harmonium op. 47
Komponiert 1878

[5] I.   Allegretto scherzando                     2.52
[6] II.  Tempo di menuetto (Grazioso)              3.18
[7] III. Allegretto scherzando                     2.56
[8] IV.  Canon: Andante con moto                   4.48
[9] V.  Poco allegro                              4.20


Rudolf Firkusny, Klavier
Juilliard String Quartet

(P) 1977/78  (C) 2005


Ein - verglichen mit den üblichen ("kanonischen") Porträts - weniger geläufiges Foto von Antonin Dvorak

WEB-FUNDE: 


Společnost Antonína Dvořáka ist die tschechische Antonin-Dvorak-Gesellschaft mit Seiten in Englisch und Tschechisch. Dort habe ich auch das hier veröffentlichte Foto entnommen.

Eine hübsche Ansichtskarte war 2004 als QSL-Karte von Radio Praha erhältlich. QSL-Karten sind ein Relikt aus den Anfangsjahren des Radios, aber noch immer begehrte Sammelobjekte für die "Radioamateure" (soweit es diese in Zeiten des Internets noch gibt). Mehr darüber hier.

BUBEC zeichnete 25 Jahre im HANDELSBLATT seine eigene, tägliche Rubrik mit Porträt-Karikaturen: “BUBECs ZERR-SPEKTIVE”. (Seine berühmteste Zeichnung ist das 1967 entworfene Firmen-Logo des Sportartikelherstellers „PUMA“). Neben den unvermeidbaren Politikern hat er unter dem Namen “Die Morde des Giuseppe Verdi” auch eine Reihe von Musikern treffend skizziert, u. a. auch Antonin Dvorak:


Dvorak, made by BUBEC

Informationen zum Festival "Dvořáks Prag" sind noch im Web abrufbar, u.a. Fotos und Lebensläufe der teilnehmenden Interpreten (Herbst 2008) und natürlich eine Würdigung Dvoraks, die stellenweise etwas überschwänglich ausfällt: "Antonín Dvořák ist unbestritten der bedeutendste Böhme aller Zeiten..."

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17. Oktober 2008

Johannes Brahms: Streichsextette Opus 18 bzw 36


"Die besondere Konstellation von Emotionalität und Konstruktion, die fast das ganze Brahmsche OEuvre prägt, läßt sich ohne Zwang auf den Konflikt zurückführen, der in der musikalischen Sozialisation der frühen Jahre angelegt wurde und den der Komponist zeitlebens, komponierend, austrug: der Konflikt zwischen der kompositorischen Logik der Musiksprache der Klassik und der musikalischen Poetik der Welt Schumanns und Eichendorffs. Brahms löste ihn in der Verschmelzung von Logik und poetischer Metamorphose, in der Verbindung von Variation und thematischer Arbeit, die von Schönberg als das Verfahren der 'entwickelnden Variation' verstanden wurde, die man aber ebensogut als Poetisierung der thematischen Arbeit und Logik der musikalischen Poesie verstehen könnte."

"Gerade dadurch ist Brahms zum Kammermusik-Komponisten par excellence geworden - der Anspruch von Kammermusik als der anspruchsvollsten und zugleich intimsten Musik, wie ihn die Wiener Klassik ausgebildet hatte, kam ihm ideal entgegen. So wurde er - nach der Zeit zwischen Beethovens Tod und der Jahrhundertmitte, in der die Kammermusik viel von ihrem klassischem Prestige eingebüßt hatte - zum Erneuerer und Begründer kammermusikalischer Gattungen, zum Vorbild für eine Generation von Kammermusik-Komponisten in ganz Europa und zum Ahnherrn der 2. Wiener Schule".

(Ludwig Finscher, in: Reclams Kammermusikführer, 13. Auflage, Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010576-5, Seite 630)

TRACKLIST


JOHANNES BRAHMS   1833-1897


Streichsextett Nr. 1 B-dur op. 18 
Komponiert 1859/60

[1] I.   Allegro, ma non troppo                          12.12
[2] II.  Andante, ma moderato                            10.19
[3] III. Scherzo (Allegro molto) & Trio (Animato)         3.06
[4] IV.  Rondo (Poco allegretto e grazioso)              11.42


Streichsextett Nr. 2 G-dur op. 36* 
Komponiert 1864/65

[5] I.   Allegro non troppo                              10.59
[6] II.  Scherzo (Allegro non troppo - Presto giocoso)    8.13
[7] III. Poco adagio                                      9.17
[8] IV,  Poco allegro                                     9.00


TOTAL                                                    75.00


Yehudi Menuhin, Robert Masters - Violine
Cecil Aronowitz, Ernst Wallfisch - Viola
Maurice Gendron, Derek Simpson - Violoncello

Aufgenommen: IX.1963 & *XII.1964 No.1 Studio, Abbey Road, London
Produzenten: Douglas Gamley/Victor Olaf & *Ronald Kinloch Anderson
Tonmeister: Francis Dillnutt & *Neville Boyling
Design concept: Smith & Milton
Cover painting: Garl Frederick Aagaard
Editorial: David Ashman
(P) 1964 & *(P) 1965 (C) 2002


Johannes Brahms zur Zeit der Entstehung seiner Streichsextette: Photographie im Visitformat, Hamburg 1862,
Familienarchiv Avé-Lallemant, 6,7 x 10,3 cm, Bildmaße: 5,5 x 8,7 cm


LINKTIPPS

Das Brahmsinstitut an der Kunsthochschule Lübeck ist am Web u.a. mit einem Digitalen Archiv vertreten, das zur Zeit 650 Photos sowie eine Anzahl von Erstausgaben präsentiert. Auch Erstausgaben der beiden Sextette Opus 18 und Opus 36 sind vertreten.

Max Kalbecks (1850-1921) einflussreiche Monographie »Johannes Brahms« kann in der 4. Auflage von 1921 bei Zeno online gelesen werden.

An verschiedenen Orten Europas finden sich Brahmsmuseen und -gesellschaften, u.a. in Hamburg und Mürzzuschlag.

Unter http://www.johannesbrahms.de/ findet sich eine reichhaltige Linksammlung zu Leben und Werk des Komponisten.

Inga Schnekenburger betreut ein liebevoll gemachtes Kunstportal, das ich ebenfalls beim Googeln nach »Johannes Brahms« gefunden habe, das man aber auch aus anderen Gründen mit Vergnügen besuchen sollte.

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15. Oktober 2008

Johannes Brahms: Cellosonaten (Jacqueline du Pré und Daniel Barenboim, 1968)


Dies ist die erste CD, die ich jemals (vor gar nicht so langer Zeit) gerippt habe, damals noch mit dem Windows Media Player, und ins WMA-Format. Für die Freunde der Kammermusikkammer habe ich mir dieses Meisterstück von Jacqueline du Pré und Daniel Barenboim noch einmal für eine verlustfreie Kopie vorgenommen. Die Aufnahme aus dem Jahr 1968 begeistert noch heute:

"Jacqueline du Pré is arguably the greatest talent to ever play the cello. She combined mind, heart, body and soul to produce the most expressive tones ever to emanate from the instrument. Shy and at the same time bold, she was not only expressive, but played with precision, fullness and purity of tone." (Zitat aus der Fan-Homepage von Miguel Muelle)

There is nothing more to say... Hear it!

TRACKLIST

GREAT RECORDINGS OF THE CENTURY


Johannes BRAHMS 1833-1897

Cello Sonata No.1 in E minor Op.38 
Sonate für Violoncello Nr. 1 e-moll
Sonate pour violoncelle no. 1 en mi mineur

[1] I:   Allegro non troppo                       12.28
[2] II:  Allegretto quasi menuetto & Trio          5.56
[3] III: Allegro - Più presto                      6.56


Cello Sonata No.2 in F Op.99 
Sonate für Violoncello Nr. 2 F-dur
Sonate pour violoncelle no. 2 en fa majeur

[4] I:   Allegro vivace                            9.03
[5] II:  Adagio affettuoso                         7.32
[6] III: Allegro passionato                        7.40
[7] IV:  Allegro molto - Più presto                4.43


TOTAL                                             54.29

Jacqueline du Pré      Violoncello/violoncelle 
Daniel Barenboim       piano/Klavier

Recorded 20.V. & 18.VIII.1968, No. 1 Studio, Abbey Road, London
Producer: Suvi Raj Grubb
Balance Engineer: Robert Gooch
Digitally remastered by Simon Gibson
(P) 1968, Digital Remastering (P) 2000 , © 2004

Während des Siebentagekriegs 1967 gaben du Pré und Barenboim Konzerte für die Truppen (mit Zubin Mehta und dem Israelischen P. O. - und heirateten anschließend in Jerusalem

Über Jacqueline du Pré gibt es einige Fanseiten im Web, die beiden schönsten sind:

http://www.jacquelinedupre.net/, geführt von Miguel Muelle mit Biographie, Diskographie und sehenswerte Memorabilien. (Dieser Seite habe ich auch die abgebildete Konzertankündigung entnommen.) Es wird auch zu einer Spende für die Bekämpfung von MS aufgerufen (an der Jacqueline du Pré gestorben ist).

http://www.jacquelinedupre.de/ von Karim Choukair, Frankfurt, in Deutsch, u.a. mit Bildern von der nach Jacqueline benannten Rosensorte und von ihrem Grab auf dem jüdischen Friedhof "Golders Green´s" in London.

Apropos Grab: Auf der Homepage "Find a grave" können Gräber auf der ganzen Welt gefunden werden, nicht nur von Prominenten, sondern auch von normalen Zeitgenossen. Ich habe auch einen Eintrag zu meinem Vater angefunden.

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13. Oktober 2008

Robert Schumann: Der Rose Pilgerfahrt (op. 112)

Am 6. Juli 1851 weihte Robert Schumann mit der Uraufführung des weltlichen Oratoriums Der Rose Pilgerfahrt den rund sechzig Zuhörer fassenden Musiksalon seiner Stadtwohnung in Düsseldorf ein, wo er seit dem Herbst des Vorjahres als Städtischer Musikdirektor beamtet war.

"In der Vergangenheit hatte sich Schumann mehrfach mit teils heftigen Argumenten gegen die seines Erachtens erstarrte und unzeitgemäße Ästhetik des deutschen romantischen Oratoriums gewandt. Einen gangbaren Ausweg sah er schließlich in der Abwendung von biblischen Stoffen hin zu freier Poesie und einer stärker musikalisch inspirierten Form. Das Oratorium müßte ein durchaus volksthümliches werden, theoretisierte er selbst, eines, das Bauer und Bürger verstände... Und in diesem Sinne würde ich mich auch bestreben, meine Musik zu halten, also am allerwenigsten künstlich, complicirt, contrapunctisch, sondern einfach, eindringlich, durch Rhythmus und Melodie vorzugsweise wirkend." (Roman Hinke, im Booklet)

Während die Textvorlage des Chemnitzer Gerichtsdieners Heinrich Moritz Horn "mit ihrer zeitgebundenen, sentimental verklärten und mitunter geschmäcklerischen Kleinbürger-Epik" (so Hinke) mit dem Ablauf der Periode ihres Entstehens, des deutschen Biedermeiers, zeitlos unmodern und unnachvollziehbar unverständlich geworden ist, wirkt die Musik in der Tat "durch Rhythmus und Melodie" wie eine Perlenkette aus gefühlvollen Solitären.

ROBERT SCHUMANN 

Der Rose Pilgerfahrt / Le Pèlerinage de la Rose / The Pilgrimage of the Rose

ERSTER TEIL / PREMIÉRE PARTIE / FIRST PART

[1]  Die Frühlingslüfte bringen (S1, S2, A2)                           2'30
[2]  Johannis war gekommen (T)                                         1'32
[3]  Elfenreigen: Wir tanzen, wir tanzen (Chor der Elfen)              1'11
[4]  Und wie sie sangen (T, Rose, Fürstin der Elfen, Chor der Elfen)   4'34
[5]  So sangen sie (T, Rose)                                           2'56
[6]  Bin ein armes Waisenkind (Rose, Marthe)                           1'03
[7]  Es war der Rose erster Schmerz! (T, Rose, Totengräber)            3'29
[8]  Wie Blätter am Baum (A, Chor, Rose, Totengräber)                  3'55
[9]  Die letzte Scholl' hinunterrollt (T, Totengräber, Rose)           4'40
[10] Gebet: Dank, Herr, dir dort im Sternenland (Rose, Chor der Elfen) 3'16

ZWEITER TEIL / SECONDE PARTIE / SECOND PART

[11] Ins Haus des Totengräbers (T, Rose, Totengräber)                  2'18
[12] Zwischen grünen Bäumen (S2, Al)                                   0'43
[13] Von dem Greis geleitet (T, Totengräber, Rose, Müller, Müllerin)   2'10
[14] Bald hat das neue Töchterlein (T)                                 1'54
[15] Bist du im Wald gewandelt (Chor)                                  3'00
[16] Im Wald, gelehnt am Stamme (A)                                    1'38
[17] Der Abendschlummer (S1, A1, T, Rose)                              3'51
[18] O sel'ge Zeit (Chor)                                              2'46
[19] Wer kommt am Sonntagsmorgen (B)                                   1'15
[20] Ei Mühle, liebe Mühle (S2, A1)                                    1'47
[21] Was klingen denn die Hörner (Chor, S1)                            2'05
[22] Im Hause des Müllers (Chor)                                       2'35
[23] Und wie ein Jahr verronnen ist (T, Rose)                          4'45
[24] Röslein! (Engelstimmen)                                           2'21

TOTALE                                                                62'27

Rose                           Christiane Oelze, soprano
Fürsten der Elfen, Marthe      Birgit Remmert, alto
Müllerin, alto solo (A)
Ténor solo (T)                 Werner Güra, ténor
Totengräber, basse solo (B)    Hanno Müller-Brachmann, basse
Müller                         Klaus Thiem, baryton
Sopranos                       Inès Villanueva (S1), Dagmar Wietschorke (S2)
Altos                          Ulrike Andersen (A1), Ulrike Bartsch (A2)

Philip Mayers, pianoforte Streicher c.1850, collection Edwin Beunk

RIAS-Kammerchor                Direction Marcus Creed

Enregistrement Mai 1998, Christuskirche, Berlin-Oberschöneweide
Prise de son et direction artistique: Helge Jörns
(P) 1999, 2005

Georg Friedrich Kersting (1785-1847): Auf Vorposten (1815). Auf dem Gemälde sind (von links nach rechts) zu sehen: der Jurastudent Heinrich Hartmann, Karl Friedrich Friesen, einer der Begründer der deutschen Turnerbewegung, sowie der Dichter und Dramatiker Theodor Körner

Das zu Coverehren gelangte Gemälde Die Kranzwinderin (1815) stammt von Georg Friedrich Kersting (und nicht, wie das Booklet irrtümlich angibt, von "Körner"): "In den zusammengehörenden Bildern Auf Vorposten und Die Kranzwinderin verbindet Kersting eine Geschichte von patriotischer Selbstaufopferung mit seiner eigenen Trauer. Im ersten Bild sind die drei Freiwilligen aus dem Lützowschen Freikorps zunächst bei der Rast im Eichenwald zu sehen. Im zweiten Bild wird dann ihres Todes gedacht; zum einen durch die weiß gekleidete Frau, die Kränze aus Eichenblättern bindet, und zum anderen durch die Namen der drei Männer, die in die Rinde von drei dicken Baumstämmen geritzt sind. Die Seelen der Patrioten gehen quasi in den Wald über. Der deutsche Wald erscheint von den Napoleonischen Kriegen bis heute als heimische, wenngleich unheimliche Kraft für die Deutschen, dagegen aber als Falle für unachtsame Feinde." (Jonathan Osmond, Politische Symbolik in der deutschen Kunst in: Das Parlament, 2006/20)

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8. Oktober 2008

Dinu Lipatti spielt Chopin, Bach, Mozart, Scarlatti

Kein Pianist des 20. Jahrhunderts hat seine Zeitgenossen so fasziniert wie der 1950 jung verstorbene Dinu Lipatti. Seine Musikerkollegen brachten ihm ehrfürchtige Bewunderung entgegen, und sprachen in poetischen Worten von der "göttlichen Geistigkeit" (so Francis Poulenc) seines Klavierspiels. Sein dramatischer, letztendlich erfolgloser, Kampf gegen die Leukämie (mit beträchtlicher finanzieller Unterstützung durch u. a. Yehudi Menuhin, Igor Strawinsky, Charles Münch) war auch ein Wettlauf seiner Musik mit dem Tod:

"Eile wäre angebracht gewesen, auf Schallplatte zu bannen, was noch realisierbar war. Aber stattdessen forderte er Geduld. Vier Jahre veranschlagte er für Beethovens Es-Dur-Konzert, und an dem Tschaikowsky-Konzert, dem Schlachtroß aller Pianisten, wollte er mindestens noch drei Jahren arbeiten. Ihm genügte es nicht, ein Werk zu kennen; er brauchte das Gefühl, jede Note zu verstehen; was er seinen Schülern mit den Worten umschrieb: Es ist nicht nur wichtig, daß Sie die Komposition lieben. Drängen Sie nicht, denn das Stück muß Sie ebenfalls lieben." (Wolfgang Lempfried, in PianoForte. Zeitschrift für Klaviere und Flügel, Jg. 1 (1991), Heft 1, S. 26-35.)

Im Juli 1950, als es ihm seit einiger Zeit besser ging, entstanden Lipattis letzte Studioaufnahmen in Genf. Die folgenden zwei Wochen hat der damalige Produzent Walter Legge so beschrieben:

"Allein die Produktion der Chopin-Walzer nahm neun Tage in Anspruch - täglich drei bis sieben Stunden. Abgesehen von allen aufnahmetechnischen Problemen setzte Lipatti sich vornehmlich mit dem Aspekt auseinander, daß Chopins Walzer - anders als seine Etüden oder die Preludes - nicht ein geschlossenes Ganzes bilden, sondern nur durch den Titel und den Rhythmus zusammengehören. Er wollte die Unterschiede zwischen den einzelnen Walzern herausarbeiten und zeigen, daß Chopin sie in verschiedenen Schaffensperioden komponiert hatte. Nach sieben Sitzungen beschlossen wir, daß es für unsere Ohren nunmehr erholsam sei, Abstand vom Walzer-Rhythmus zu gewinnen, und wir begannen mit Bach. An diesem Abend spielte Lipatti die Bearbeitung des Flöten-Siciliano und wandte sich schließlich (und nicht zum letzten Mal) dem Choral 'Jesu bleibet meine Freude' zu. Am nächsten Tag produzierten wir Bachs B-Dur-Partita und beendeten sie noch vor dem Mittagessen. Abends dann nahmen wir die Mozart-Sonate auf. Es war Lipattis erste Mozart-Einspielung, aber sie war - vielleicht gerade deswegen - von einer unvergleichlichen Intensität. Die Phrasen nahmen menschliche Züge an und entwickelten sich vor dem geistigen Auge zu regelrechten Opern. Um zehn Uhr waren wir soweit fertig, aber für Lipatti gab es kein Halten mehr: Zum Leidwesen der Techniker, die erschöpft und müde waren, wollte er unbedingt noch die übrigen Walzer aufnehmen ..." (zitiert nach Lempfried).

Disk 1 Track 9: Frédéric Chopin: Valse in a minor Op. 34 No 2


TRACKLIST

DINU LIPATTI: PIANO FAVOURITES

CD 1                                                            64:06

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810-1849)

01. Waltz No.4 in F Op.34 No.3 (Valse brillante)                02:12
02. Waltz No.5 in A flat Op.42 (Grande Valse)                   03:39
03. Waltz No.6 in D flat Op.64 (Minute Waltz)                   01:45
04. Waltz No.9 in A flat Op.69 No.1 (L'adieu)                   04:23
05. Waltz No.7 in C sharp minor Op.64 No.2                      03:06
06. Waltz No.11 in G flat Op.70 No.1                            01:56
07. Waltz No.10 in B minor Op.69 No.2                           03:32
08. Waltz No.14 in E minor Op.posth.                            02:43
09. Waltz No.3 in A minor Op.34 (Valse brillante)               04:49
10. Waltz No.8 in A flat Op.64 No.3                             02:53
11. Waltz No.12 in F minor \ A flat Op.70                       02:42
12. Waltz No.13 in D flat Op.70 No.3                            02:32
13. Waltz No.1 in E flat Op.18 (Grande Valse brillante)         04:36
14. Waltz No.2 in A flat Op.34 (Valse brillante)                04:32
15. Barcarolle in F sharp Op.60                                 08:29
16. Nocturne No.2 in D flat Op.27                               05:45
17. Mazurka No.3 in C sharp minor Op.50                         04:21

CD 2                                                            43:45

JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)

Partita N. 1 in B flat major BWV 825

01. 1 - Prelude                                                 01:43
02. 2 - Allemande                                               02:39
03. 3 - Courante                                                02:50
04. 4 - Sarabande                                               05:08
05. 5 - Menuets I et II                                         02:29
06. 6 - Gigue                                                   02:21

07. Chorale Prelude "Nun komm', der Heiden Heiland"
(arr. Busoni) BWV 599                                       04:04

08. Chorale Prelude "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ"
(arr. Busoni) BWV 639                                       02:59

DOMENICO SCARLATTI (1685-1757)

09  Sonata in E major K380                                      02:39
10  Sonata in d minor K 9 "Pastorale"                           03:15

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756-1791)

Piano Sonata in a minor KV 310

11  1 - Allegro maestoso                                        04:09
12  2 - Andante cantabile con espressione                       06:25
13  3 - Presto                                                  02:55


DINU LIPATTI, piano

ADD   
Recordings: 1947 (CD 1, 16 & CD 2, 11-12), 1948 (CD 1, 15) & 1950
(P) & (C) 2002
Cover Photo: Hulton Getty, Agenzia Laura Ronchi.


Disk 2 Track 2: J. S. Bach: Partita in B flat major BWV 825, No 2, Allemande


Dinu Lipatti, ein Werk des Bilderbeissers lordkepel

Linktipps:

Der von mir zitierte Artikel von Wolfgang Lempfried ist auch als ganzes sehr lesenswert. Herr Lempfried ist Klavierlehrer in Köln und betreibt die Homepage KölnKlavier, die lesenswerte Texte, u.a. über "Komponisten, Virtuosen & Skandale" bietet.

Der Bilderbeisser hat eine eigene graphische Technik entwickelt, Porträts zu verfremden bzw. deutlich zu machen, was ihm auch bei Dinu Lipatti gelungen ist (mit posthumen Grüßen an seinen Stiefvater Hans Joachim Storz).

Das Coverfoto konnte ich diesmal unter den 600.000 Bildern der Sammlung Getty Images (ehemals Hulton Archive) nicht identifizieren. Vielleicht hat einer meiner Followers mehr Glück, hier ist der Link. Ich habe aber eine Geschichte des Hulton|Archive angefunden.

Reposted on April 13, 2014

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6. Oktober 2008

Frédéric Chopin: Die Kammermusik

Die talentierten Geschwister Jess-Kropfitsch (Johannes: Klavier, Elisabeth: Violine, Stefan: Violoncello) wagten 2004 eine Gesamtaufnahme der kammermusikalischen Werke von Frédéric Chopin. Dafür wird nur eine einzige CD benötigt, die außer dem Klaviertrio op. 8 (1829) und der Cellosonate op. 65 (1847) (beide in g-moll) noch einige kleinere Duos umfaßt.

Wer - wie seinerzeit ich - Chopin nur als Komponisten von Klaviermusik rezipiert hatte, wird nach dem Hören dieser Musik eine neue Erfahrung gemacht haben. "Welche Lust, darin zu träumen, ohne zu schwelgen" (Dr. Ewald Kropfitsch, im Booklet).

TRACKLIST

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810-1849)

THE COMPLETE CHAMBER MUSIC 


Polonaise brillante for Piano and Violoncello in C major Op. 3 

[01] Introduction. Alla Polacca                                     9:39


Trio for Piano, Violin and Violoncello in G minor. Op. 8

[02] (I)   Allegro con fuoco                                        7:56
[03] (II)  Scherzo. Con moto ma non troppo                          7:16
[04] (III) Adagio sostenuto                                         5:25
[05] (IV)  Finale. Allegretto                                       5:45


Grand Duo concertant for Piano and Violoncello on themes from
"Robert le Diable" by Meyerbeer
[06] Introduction. Andantino. Alegretto                            11:55


Sonata for Piano and Violoncello in G minor. Op. 65 

[07] (I)   Allegro moderato                                        10:36
[08] (II)  Scherzo (Allegro con brio)                               4:36
[09] (III) Largo                                                    3:28
[10] (IV)  Finale. Allegro                                          6:06


Variations on a Theme by Rossini for Flute and Piano in E major, op.posth.

[11] Andantino. Con anima. Vivo. Con brio                           4:43


TOTAL TIME                                                         77:38


Elisabeth, Johannes und Stefan Jess-Kropfitsch

JESS TRIO WIEN
Johannes Jess-Kropfitsch - piano
Elisabeth Jess-Kropfitsch - violin
Stefan Jess-Kropfitsch - violoncello

Luisa Sello - Flöte [11]

DDD
Recorded September 20 - 22, 2004 at ORF Burgenland.
Recording Producer Sepp Gmasz, Eisenstadt, Austria

Johann Kniep: Ideale Landschaft (1806), © Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz

Als Coverkunst agiert ein Gemälde von Johann Kniep (1779-1809), Kammermaler von Erzherzog Johann. Mit irgendeinem Bezug zu Chopin kann dieses Werk (Original in der Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum) nicht aufwarten. Trotzdem gefallen mir klassische Werke auf klassischen CDs besser als die allgegenwärtigen Komponisten- oder Interpretenporträts.

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Reposted on December 6, 2014

3. Oktober 2008

Franz Schubert bzw. Ludwig Spohr: Oktette

"Graf Ferdinand Troyer, ein Oberkämmerer im Dienste des ehemaligen Beethoven-Schülers Erzherzog Rudolf und selbst Klarinettist und Komponist, hatte Anfang 1824 bei Schubert ein Stück bestellt, das "genauso wie Beethovens Septett" sein sollte. Schubert entsprach diesem Wunsch, obwohl er dem Ensemble eine zweite Violine hinzugab, um einen reicheren Klang zu erzielen, und sein Oktett verlängerte - mit allen Reprisen erstreckt es sich über mehr als eine Stunde. Die Länge von Schuberts Oktett war dessen erstem Verleger 1853 zuviel, und der vierte und fünfte Satz wurden ausgelassen; das Werk erschien erst wieder in kompletter Form, als gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine vollständige Schubert-Ausgabe veröffentlicht wurde."   (Tully Potter, im Booklet).

"Das zu Recht so beliebte und berühmte Oktett vereinigt in sich auf glückliche Weise serenadenhafte, kammermusikalische und sinfonische Elemente. Schubert selbst betrachtete das Werk als eine Art Vorstudie "zur großen Sinfonie", und manche Elemente deuten in der Tat auf sinfonischen Anspruch und Ernst. Serenadenhaft dagegen sind vor allem das duftige Klanggewand der farbenreichen Instrumentalbesetzung, der vorherrschende unbeschwerte Tonfall melodischer Eingebung, aber auch die Anzahl der Sätze. Ungewöhnlich und reizvoll zugleich ist die stark ausgeweitete kammermusikalische Besetzung, die bisweilen an die Grenzen der Gattung stößt." (Arnold Werner-Jensen, in: Reclams Kammermusikführer, 13. Auflage, Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010576-5, Seite 569)

Zu den Komponisten, die sich Beethovens "Septett-Trend" anschlossen, gehörte auch Louis Spohr. Sein Oktett op 32 zeichnet sich durch den schwierigen ersten Violinpart aus (den er für sich selbst geschrieben hatte) und verarbeitet Händels bekannte Melodie aus dem "Harmonious Blacksmith" für den Variationssatz. "Trotz der Farbigkeit der Besetzung, in der Violine, Klarinette und die beiden Hörner dominieren, während den dunklen Streichern mehr Begleitfunktion zukommt, scheint insgesamt im Oktett das Vorbild Mendelssohn stark durch." (Gerhard Wienke, in: Reclams Kammermusikführer, 13. Auflage, Reclam, Stuttgart 2005, ISBN 3-15-010576-5, Seite 532)

Die hier vorgestellten historischen Aufnahmen stammen aus den Jahren 1958/59 und wurden vom Wiener Oktett aufgeführt, einer Gründung Willi Boskovskys aus dem Jahre 1947. Willi Boskovsky (1909-91) war lange Jahre Konzermeister der Wiener Philharmoniker und über drei Jahrzehnte einer der bedeutendsten Geiger Wiens, als solcher eine Verkörperung des "Wiener Stils" schlechthin.

TRACKLIST

Legends - Schubert/Spohr: Octets (Wiener Oktett)


FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Octet in F major, D803, Op. 166
fa majeur - F-Dur
Composed 1824

[01] I.   Adagio - Allegro                           11:57
[02] II.  Adagio                                      9:54
[03] III. Allegro vivace                              5:57
[04] IV.  Andante                                    11:23
[05] V.   Menuetto: Allegretto                        5:31
[06] VI.  Andante molto - Allegro                     8:25

Wiener Oktett 
Willi Boskovsky violin I - Philipp Matheis violin II
Günther Breitenbach viola -  Nikolaus Hübner cello
Johann Krump double bass - Alfred Boskovsky clarinet
Josef Veleba horn - Rudolf Hanzl bassoon

Recorded: March 1958, Sofiensaal, Vienna
Producers: Erik Smith, John Culshaw


LUDWIG SPOHR (1784-1859)
Octet in E major, 0p.32 
mi majeur - E-Dur
Composed 1814

[07] I.   Adagio - Allegro                            6:22
[08] II.  Menuetto: Allegro                           5:21
[09] III. Andante con variazioni: Thema di Händel     7:25
[10] IV.  Finale: Allegretto                          5:48

Wiener Oktett 
Willi Boskovsky violin - Günther Breitenbach viola I
Philipp Matheis viola II - Nikolaus Hübner cello
Johann Krump double bass - Alfred Boskovsky clarinet
Josef Veleba horn I - Otto Nitsch horn II

Recorded: March 1959, Sofiensaal, Vienna
Producer: Erik Smith

TOTAL TIMING                                         78:11

(P) 1958, 1960
(C) 2000,

Das Cover der originalen Veröffentlichung der Einspielung von Schuberts Oktett, eine LP aus dem Jahre 1958

Auf dem Cover der Ausgabe von 1990 von links nach rechts: Willi Boskovsky, Philip Matheis, Nikolaus Hübner, Rudolf Hanzl, Johann Krump, Josef Veleba, Günther Breitenbach, Alfred Boskovsky.

Reposted on February 28, 2014
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1. Oktober 2008

Franz Schubert: Deutsche Messe und Chorwerke (Karl Forster)

Von Franz Schuberts geistlicher Musik auf deutsche Texte "wurde die Deutsche Messe am volkstümlichsten. In diesem Werk, das - im Gegensatz zu Schuberts späten lateinischen Messen - durch seine liedhafte Schlichtheit auffällt, knüpft der Komponist an ähnliche Werke Michael Haydns an." Schubert schrieb die Deutsche Messe im Auftrag von Johann Philipp Neumann, bei dessen Text "es sich nicht um eine wortgetreue Übersetzung der lateinischen Messe handelt, sondern um eine freie Nachdichtung, die an das protestantische Kirchenlied erinnert."

"Die erste Fassung verwendet neben dem gemischten Chor die Orgel als Begleitinstrument. In einer Zweitfassung sind neben dem Chor je zwei Oboen, Klarinetten, Fagotte, Hörner, Trompeten, drei Posaunen, Pauken und ein Kontrabaß eingesetzt. Ferner gibt es mehrere Bearbeitungen von Schuberts Bruder Ferdinand, darunter ein Einrichtung für drei Knabenstimmen mit Orgel und eine für vier Männerstimmen ohne Begleitung." (Ein Anonymus im Booklet)

Die historische Aufnahme der Berliner Symphoniker und des Chors der St.Hedwigs-Kathedrale Berlin unter Karl Forster aus dem Jahr 1959 wird vermehrt durch verschiedene mehrstimmige Gesänge mit Begleitung (1956 ebenfalls unter Forster aufgenommen). Die in der gegenwärtigen Aufführungspraxis als Chorgesänge bezeichneten Werke sind Gelegenheitskompositionen Schuberts für seinen Freundeskreis, für drei oder vier Solostimmen oder Chor (falls die Gesellschaft für einen solchen gerade groß genug war).

TRACKLIST: Schubert: Deutsche Messe - Chorwerke (Forster)

FRANZ SCHUBERT (1797-1828)

Deutsche Messe mit Anhang "Das Gebet des Herrn", D.872 für gemischten Chor mit Blasinstrumenten und Orgelbegleitung 
German Mass with Epilogue "The Lord's Prayer", D.872 for mixed chorus, wind instruments and organ

(01) I.   Zum Einzug                              4:50
(02) II.  Zum Gloria                              3:13
(03) III. Zum Evangelium und Credo                2:53
(04) IV.  Zum Offertorium                         3:14
(05) V.   Zum Sanctus                             3:44
(06) VI.  Nach der Wandlung                       3:12
(07) VII. Zum Agnus Dei                           4:15
(08) VIII.Schlußgesang                            2:05
(09) IX.  Das Gebet des Herrn                     3:39

CHOR DER ST.HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
WOLFGANG MEYER, Orgel, organ
BERLINER SYMPHONIKER
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1959


(10) Gesang der Geister über den Wassern, D.714  11:30
für achtstimmigen Männerchor und Streichorchester
Song of the Spirits over the Waters, D.714 for eight-part men's chorus and strings
Text: Johann Wollgang von Goethe

CHOR DER ST.HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
BERLINER PHILHARMONIKER
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1956


(11) Gott ist mein Hirt (Psalm 23), D.706         5:28
für Frauenchor und Klavier
The Lord is my shepherd (Psalm 23), D.706 for women's chorus and piano

CHOR DER ST. HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
FELIX SCHRÖDER, Klavier/piano
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1956


(12) Der Gondelfahrer, D.809                      3:07
für Männerchor und Klavier
The Gondolier, D.809 for men's chorus and piano
Text: Mayrhofer

CHOR DER ST.HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
FELIX SCHRÖDER, Klavier/piano
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1956


(13) Zögernd leise (Ständchen), D.921             5:02
für Altsolo und Frauenchor mit Klavier
Gently hesitating (Serenade), D.921 for contralto solo and women's chorus with piano
Text: Franz Grillparzer

SIEGLINDE WAGNER, Alt/contralto
CHOR DER ST.HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
FELIX SCHRÖDER, Klavier/piano
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1956


(14) Nachtgesang im Walde, D.913                  6:40
für Männerchor und vier Hörner
Night Song in the Forest, D.913 for men's chorus and four horns
Text: J. G. Seidl

CHOR DER ST.HEDWIGS-KATHEDRALE BERLIN
HORN-QUARTETT DER BERLINER PHILHARMONIKER
Dirigent/conducted by KARL FORSTER
Recorded 1956

TOTAL TIME:                           63:59

This compilation and Digital remastering ® and © 1988


Jakob Alt: Kloster Melk an der Donau (1845)

Das die CD zierende Aquarell (?) stammt möglicherweise von Rudolf von Alt (1812-1905), worüber sich das Booklet aber ausschweigt. Es gibt ein ähnliches Bild "Stephansdom vom Stock im Eisenplatz" des selben Künstlers bei Wikimedia Commons. Da dieses aber schon zu bekannt ist, um noch Interesse zu erregen, veröffentliche ich hier stattdessen "Kloster Melk an der Donau" von Jakob Alt (1789-1872, Vater von Rudolf von Alt) aus dem Jahr 1845 (Oskar Reinhart Collection, Winterthur)


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