25. Januar 2010

Anton Eberl (1765-1807): Quintette und Trio

»Er pflegte kein Musikstück eher aufzuschreiben, bis er es nicht ganz im Kopfe fertig hatte; dann aber verbesserte er sehr ungern und in der Regel nur weniges. So trug er oft ganze Sinfonien und Konzerte mondenlang mit sich herum, ehe er zum Schreibpulte trat. Gewöhnlich arbeitete er auf einsamen Spaziergängen, wo er auch niemanden sah oder kannte, der ihm etwa auf dem Wege aufstiess. Auch war er, wenn er bedeutende Schöpfungen im Kopfe trug, gewöhnlich sehr zerstreut, und nahm an der Unterhaltung der Gesellschaft, in der er sich vielleicht befand, auf einmal gar keinen Antheil mehr.«

Der Komponist, dessen Kompositionsgewohnheiten hier (im Nekrolog der Allgemeinen musikalischen Zeitung vom 1. April 1807) charakterisiert werden, als repräsentierten sie eine Mischung aus Mozartscher Genialität und Beethovenschem Perfektionismus, stand in der Tat in gewisser Weise zwischen Mozart und Beethoven, und zwar nicht nur chronologisch, er lebte von 1765 bis 1807, sondern auch in Anbetracht seiner Stellung im Musikleben der österreichischen Hauptstadt. Mit Mozart war er bekannt, ja befreundet, wie eine Kantate »Bey Mozarts Grabe« aus Mozarts Todesjahr 1791 bezeugt, und mit Beethoven wetteiferte er im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts um die Gunst des Wiener Publikums; man kann sagen, dass er Beethovens wichtigster und bedeutendster Konkurrent in Wien auf dem Feld der Instrumentalmusik war.

Anton Eberl wurde am 13. Juni 1765 in Wien geboren. Sein Vater war ein wohlhabender kaiserlicher Beamter. Schon früh muss sich das musikalische Talent des jungen Anton geäußert haben; bereits im Alter von sieben oder acht Jahren trat er in privatem Rahmen als Pianist auf. Klavierunterricht erhielt er wahrscheinlich von Josef Anton Steffan und/oder Georg Christoph Wagenseil, ab 1778 vielleicht auch von Leopold Kozeluh. Von seinem Vater gedrängt nahm Eberl Ende der 1770er Jahre ein Jurastudium auf, das er jedoch bald schon wegen dessen finanziellem Bankrott aufzugeben gezwungen war; hatte er das Klavierspiel schon während des Studiums nicht aufgegeben, so wandte er sich nun vollständig der Musik zu. 1781 gelangte in Wien das erste Bühnenwerk Eberls, die komische Oper Les Bohemiens, zur Aufführung, der bis Mitte der 1790er Jahre fünf weitere Bühnenwerke folgten, darunter das Singspiel Die Marchande des Modes, das ihm das Lob Glucks eingetragen hoben soll. Zwischen 1783 und 1785 komponierte Eberl drei Sinfonien, deren letzte in C-Dur gewisse Ähnlichkeiten mit Mozarts Haffner-Sinfonie (1782) aufweist und noch 1944 als Werk Mozarts im Druck erschien; alsbald stellte sich jedoch heraus, dass es sich um ein Werk Eberls handelt.

Anton Eberl (1765-1807)Anton Eberl (1765-1807)
Näheres zu Anton Eberl findet man bei Klassika, in der Allgemeinen Deutschen Biographie, sowie in einem ihm gewidmeten Thread im Tamino-Klassikforum.

In den Jahren 1784 und 1785, jeweils im März, hatte sich Eberl in von ihm selbst veranstalteten »Akademien« im Wiener Burgtheater dem Musik liebenden Publikum vorgestellt; möglicherweise hatte er bei einer dieser Gelegenheiten Mozart kennen gelernt; ob Eberl auch Mozarts Schüler wurde, ist bis heute nicht geklärt. Jedenfalls erschienen einige der frühen Klavierkompositionen Eberls bis weit ins 19. Jahrhundert hinein unter Mozarts Namen. Zweimal, in den Jahren 1798 und 1805, protestierte Eberl öffentlich gegen diesen Missbrauch seiner Werke und des Namens Mozart durch die Verleger. Die Verbindung zur Familie Mozart riss auch nach 1791 nicht ab; unter dem unmittelbaren Eindruck von Mozarts frühem Tod hatte er, wie oben bereits angedeutet, noch im Dezember 1791 eine Kantate Bey Mozarts Grabe komponiert; und im Winter 1795/96 begleitete Eberl Mozarts Witwe Konstanze und deren Schwester Aloysia Lange auf einer Tournee quer durch Deutschland.

Zurückgekehrt nach Wien scheint Eberl in der österreichischen Kaiserstadt längerfristig jedoch keine Perspektive für sich und seine Ehefrau Anna Maria, geb. Scheffler, die er im Frühjahr 1796 geheiratet hatte, gesehen zu haben. Das Ehepaar siedelte kurz nach der Eheschließung nach St. Petersburg über. Zwar gelang es ihm in der Hauptstadt des Zarenreichs alsbald, sich in höfischen Kreisen einen guten Ruf als Klavierlehrer und Komponist zu verschaffen, wie zahlreiche Werkwidmungen, u.a. an Mitglieder der Zarenfamilie, belegen; nach dreiiährigem Aufenthalt kehrte das Ehepaar Ende 1799 jedoch nach Wien zurück, und Eberl versuchte erneut, als Komponist von Bühnenwerken zu reüssieren. Seiner Zauberoper Die Königin der schwarzen Inseln (1801) blieb indes durchschlagender Erfolg versagt; das Werk wurde nach acht Vorstellungen abgesetzt. Möglicherweise durch diesen Misserfolg entmutigt wendet er sich noch 1801 erneut nach St. Petersburg, wo er drei viel beachtete Aufführungen von Haydns Oratorium Die Schöpfung leitet; ein Jahr später erfolgt jedoch die endgültige Niederlassung in Wien. Nun wendet sich Eberl der Komposition von Instrumentalmusik zu und erlebt einen kometenhaften Aufstieg.

Anton Eberl: Quintetto op. 41Eberl, Anton: Grand quintetto pour pianoforte, clarinette, deux altos et violoncelle obligés, op. 41, [Stimmen], Vienne, [ca. 1825] (Quelle: Notendrucke aus der Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, Münchener Digitalisierungszentrum)

Bereits in einem 1802 verfassten Reisebericht wird Eberl als Komponist von Klaviermusik neben Beethoven gestellt: »In Klavierkompositionen sind wohl jetzt Beethoven und Anton Eberl die stärkesten. Beyde haben Neuheit, Feuer und Kraft; beyde strömen von Ideen über, und beyder Werke sind ziemlich schwer zu exequiren, lohnen dann aber auch gewiß die Mühe. Beethoven, um meiner Vergleichungssucht noch einmahl den Zügel schiessen zu lassen, hat, wie mir scheint, mit Jean Paul viele Aehnlichkeit. Beyde zeichnen sich durch sehr vieles Genie, aber doch auch durch sehr viele Sonderbarkeiten und Bizarrerien aus, die man dem Genie verzeihen muß. Eberls Kraft wirkt mehr aufs Ganze, als auf einzelne Theile. Mit feurigem lebenden Kolorite stellt er, wie Klingers Gemählde, mit großen Zügen, kräftige Gestalten vor unsere Seele, die uns mit wunderbarer Macht ergreifen, wenn gleich noch zuweilen zu viele wilde ungezähmte Stärke sichtbar ist.«

Ähnlich wie 8eethoven in den Jahren nach 1795 scheint auch Eberl sich nach seiner endgültigen Rückkehr nach Wien planmäßig die Gattungen der Instrumentalmusik angeeignet zu haben: Dem Durchbruch als Klavierkomponist im Jahr 1802 folgte im nächsten Jahr der Erfolg als Komponist von Kammermusik. August von Kotzebue berichtet im ersten Jahrgang der von ihm redigierten Zeitung Der Freimüthige oder Berlinische Zeitung für gebildete, unbefangene Leser (vom 12.04.1803), dass Eberls Klavierquartett C-Dur op. 18 neben Beethovens op. 16 die große musikalische Sensation der Fastenzeit 1803 gewesen sei: Zwar »in einem leichteren Character« als das Werk Beethovens, dafür »voll feiner, doch tiefer Empfindung, Originalität, Feuer und Kraft, brilliant und imponirend.« Und am 06. Januar 1804 stellte sich Eberl, "bis jetzt nur durch Klavierkompositionen allgemein bekannt und geschäzt«, wie es in einem zeitgenössischen Bericht hieß, in einer »Akademie« dem Wiener Publikum erstmalig mit Kompositionen für großes Orchester vor, dabei offenbar absichtsvoll die repräsentativen Gattungen der Orchestermusik abdeckend; zur Aufführung kamen die Ouvertüre zur Königin der schwarzen Inseln, das Klavierkonzert Es-Dur op. 40, das Konzert für zwei Klaviere und Orchester B-Dur op. 45 und die Sinfonie Es-Dur op. 33.

Den weiteren Verlauf des Jahres 1804 und das Jahr 1805 nutzte er, um sich in weiteren »Akademien« endgültig als Wiener Komponist von Rang zu etablieren und Werke in allen Gattungen der Instrumentalmusik zu komponieren. Von Januar bis Juni 1806 unternahm Eberl dann eine Konzertreise ins nördliche Deutschland, um auch dort seine großen Orchesterwerke einzuführen; im März gastierte er in Dresden und Berlin, im April in Leipzig und im Mai in Weimar und Mannheim. Die Weimarer Erbprinzessin Maria Pavlovna, eine Schwester des Zaren Alexander I., mit der Eberl möglicherweise schon seit seinen Aufenthalten in St. Petersburg bekannt war, beauftragte ihn mit der Komposition einer Klaviersonate; dieses Werk (g-Moll op. 39) sollte seine letzte größere Komposition sein; denn Eberl starb im Alter von noch nicht 42 Jahren am 11. März 1807 an Scharlach.

Johann Heinrich Ferdinand Olivier (1785-1841): Salzburgische Landschaft, 1824, Gemäldegalerie DresdenJohann Heinrich Ferdinand Olivier (1785-1841): Salzburgische Landschaft, 1824, Gemäldegalerie Dresden Der Nazarener Johann Heinrich Ferdinand Olivier, gen. der Jüngere, war ein Spezialist für mediterrane Landschaften, die er mit biblischen Szenen bevölkerte. Der für das Cover verwendete Ausschnitt ist nur unwesentlich kleiner als das Originalbild.

Anders als Beethoven, der nach 1800 nahezu ausschließlich die »klassischen« Gattungen der Kammermusik - Streichquartett und Klaviertrio - pflegte, komponierte Eberl bis an sein Lebensende Werke für die verschiedensten kammermusikalischen Besetzungen, Quartette und Quintette mit und ohne Bläser, aber auch Duosonaten, Trios und eine Serie von drei Streichquartetten. Dabei dürfte insbesondere seine Kammermusik für Klavier mit gemischter Bläser-/Streicherbesetzung ohne Vorbild sein. Man komponierte entweder, in der Tradition der Serenade, für Bläser und Streicher ohne Klavier {Mozarts Bläserserenaden und sein Oboenquartett KV 370, sowie 8eethovens Septett op. 20 wären hier zu nennen), oder, ausgehend von der Tradition der begleiteten Klaviersonate, für Klavier mit Bläsern (Mozart, Quintett KV 452; Beethoven, Quintett op. 16) bzw. für Klavier mit Streichern (Klaviertrios und quartette).

Die Dominanz des Klavierparts legt die Vermutung nahe, Eberl habe sich Werke für den Eigenbedarf in Salons und musikalischen Zirkeln selbst auf den Leib geschrieben. Was seine Kammermusik mit Bläsern betrifft, so ist seine Vorliebe für die Klarinette auffällig: Hatte er bereits 1799 mit seiner Sonate B-Dur op. 10, Nr. 2 eines der frühesten Werke für Klarinette und Klavier (allerdings noch mit einem altertümlichen ad libitum-Bass) erscheinen lassen, so folgten in den Jahren nach der Jahrhundertwende das Quintett g-Moll op. 41, das Potpourri für Klavier, Klarinette und Violoncello op. 44 und das Trio op. 36. Zeitüblich ist in den Drucken in der Regel alternativ mit der Klarinettenstimme eine Violinstimme enthalten; die Verleger wussten, dass die Klarinette in der zeitgenössischen Musikpflege längst nicht so verbreitet war wie die Violine und erhöhten auf diese Weise die Absatzchancen der Drucke.

Quelle: Bert Hagels (Berlin), im Booklet


TRACKLIST

Anton Eberl
(1765-1807)



Grand Quintetto op. 41 in G minor 24'43
for Piano, Clarinet, two Violas & Violoncello

(01) I. Allegro con fuoco 10'05
(02) II. Adagio ma non troppo 7'15
(03) III. Finale 7'23


Grand Trio op. 36 in E flat major 29'21
for Piano, Clarinet & Violoncello

(04) I. Andante maestoso - Allegro con spirito 10'33
(05) II. Adagio non troppo, ma con espressione 8'36
(06) III. Scherzo. Molto vivace 3'08
(07) IV. Allegretto 7'04


Quintuor brillant op. 48 in C major 23'17
for Piano, Oboe, Violin, Viola & Violoncello

(08) I. Allegro vivace 11'24
(09) II. Adagio non molto 5'47
(10) III. Rondo. Allegretto con moto 6'06


T.T.: 77'38



Consortium Classicum:

Dieter Klöcker, Clarinet (1-7)
Gernot Schmalfuß, Oboe (8-10)
Andreas Krecher, Violin (8-10)
Niklas Schwarz, Violo (1-3 & 8-10)
Ludwig Hampe, Viola (1-3)
Armin Fromm, Violoncello (1-10)
Thomas Duis, Piano (1-10)


Recording: Kammermusikstudio des SWR Stuttgart, October 4-7, 2005
Recording Supervisor: Dietmar Wolf
Recording Engineer: Burkhard Pitzer-Landeck
Digital Editing: Dietmar Wolf, Tanja Hiesch



(P) 2007
DDD

Jan Vermeer: Sitzende Virginalspielerin, 1673-75, London, National Gallery
Jan Vermeer: Sitzende Virginalspielerin, 1673-75, London, National Gallery

Die elegant gekleidete junge Frau sitzt an einem Virginal, einer Vorstufe des Cembalos, dessen Name bereits auf die weibliche Jungfräulichkeit anspielt. Ungleich der Gitarrenspielerin, die zur Seite blickt, sieht sie uns direkt an. Es ist unklar, ob ihr Blick schüchtern oder aufforderend, echt oder gespielt naiv wirkt.

Die Pose erinnert an die Briefschreiberin in Gelb aus den 60er-Jahren, aber ohne die intensive Leuchtkraft. Während frühere rechteckige Kompositionen Vermeers auf Piet Mondrian vorauszuweisen scheinen, erkennen wir hier die Impressionisten am Werk, und Jackson Pollock hat die Seitenfront des Virginals bekleckst.

Das interessanteste Detail des Gemäldes ist jedoch das Bild an der Wand, das unschwer als Dirck van Baburens Kupplerin identifizierbar ist. Wie paßt ein Bild der Sünde, die Darstellung der „point-of-sale transaction“ (Roy Williams Clickery), durch die eine Prostituierte gekauft wird, zu dieser unschuldig aussehenden, friedlich musizierenden jungen Frau?

Im offensichtlich ähnlichen – verschiedenen Gemälde Vermeers, der Stehenden Virginalspielerin, ist das Bild an der Wand ein Cupido, ein Sinnbild der Liebe, aber ohne kommerzielle Konnotationen. Vielleicht wollte der Maler durch das Bilderpaar die beiden Spielarten erotischen „Verhaltens“ andeuten.

Vermeer hat Baburens Bild auch in einem anderen Bild, dem Konzert, zitiert, und es wird angenommen, daß er es besessen hat, und daß es in seinem Haus hing. (Es wird in dem Inventar des Hauses seiner Schwiegermutter von 1641 erwähnt.)

Bild und Kommentar sollen an Roy Williams Clickery erinnern, der vor mehr als zehn Jahren die Webseite „Paintings of Vermeer“ präsentierte, mit Abbildungen von und Kommentaren zu allen Bildern Vermeers, und vielem anderen. Der Link ist lange tot, aber nicht vergessen.

Eine noch vorhandene sehenswerte Webseite zu Johannes Vermeer ist „Johannes Vermeer & life in Delft“, „a multimedia, encyclopedic 2000+ page web site“.


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CD Info & Scans (Tracklist, Covers, Booklet, Music Samples, Bonus Pictures), 47 MB
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Track 02: Grand Quintetto op 41 - II Adagio ma non troppo

Kommentare:

AltvioolToon hat gesagt…

Many thanks from The Netherlands.
Kommt mir sehr interessant vor. Dänke schön.

anchusa hat gesagt…

Vielen Dank!

Moiraia hat gesagt…

thank you very much, congratulations for your blog. i wish it was written in english, so i could read it!

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